Hallo liebe UEFL-Gemeinde, heute die vierte Ausgabe der „Kronenzeitung“, allerdings mit etwas Verspätung. In dieser Ausgabe wie immer das aktuellste der Liga sowie ein Rückblick auf das Abschneiden der österreichischen Teams im Europapokal und natürlich als Abschluss das Trainerkarussell
Liga Doch wie immer zu Beginn der Blick auf die Spiele in den letzten neun Tagen. 14 Spiele wurden absolviert und gleich zu Beginn steht eine Knallerpartie. Der SCR Altach hatte Rapid Wien zu Gast und der Tabellenführer siegte mit 3:1 dank zweier Tore von Toptorjäger Leo. Den ersten Dreier der Saison konnte dann endlich der SV Mattersburg landen. Sie gewannen bei Red Bull Salzburg mit 2:1 dank eines überragenden Carsten Jancker und konnte so eine kleine Siegesserie starten, denn der SVM siegte gegen den Linzer ASK und beim FC Wacker Innsbruck. Tabellenführer Altach setzt seine Siegesserie ebenfalls fort und ist in dieser Saison immer noch ungeschlagen und holte in diesen Spielen 34 von möglichen 36 Punkten. In der Krise steckt Pokalsieger Linzer ASK. Trotz Trainerwechsels warten die Linzer seit drei Spielen auf einen Sieg. Ebenfalls nicht aus den Hufen kommt Red Bull Salzburg. Der Favorit hat die letzten fünf Spiele verloren und dabei keine guten Leistungen abgeliefert und unter anderem gegen Austria Wien und den SV Mattersburg verloren.
An der Tabellenspitze wie gesagt weiter der SCR Altach mit 34 Punkten. 12 Punkte beträgt der Vorsprung auf das momentan zweitplazierte Team von Austria Wien. Allerdings hat die Austria bereits 15 Spiele absolviert. Dritter ist Rapid Wien mit 20 Punkten, allerdings aus erst 11 Spielen und Platz vier geht an den Linzer ASK, der allerdings erst acht Spiele gemacht hat. Den Straw-Cup Rang fünf belegt in dieser Woche der FC Wacker Innsbruck mit 13 Zählern Sturm Graz mit elf Punkten sowie Austria Kärnten und der SV Mattersburg mit je neun Punkten belegen momentan die Plätze im Niemandsland der Tabelle. Auf den Abstiegsrängen finden sich momentan der SV Ried und Red Bull Salzburg. Während Ried fast erwartungsgemäß ganz unten steht und nur ein Tor weniger als Salzburg kassiert hat, sind die Bullen die große Enttäuschung der Saison und mit nur sechs Punkten spielen verdient Letzter
Leo kann seinen Vorsprung in der Torschützenliste weiter ausbauen. Der Stürmer vom SCR Altach hat mittlerweile 22 Tore auf dem Konto und führt vor Ivica Vastic (LASK) mit 13 Treffern. Rang drei geht in dieser Woche an Modou Jagne (ebenfalls Altach) mit 12 Treffern und Vierter ist Vaclav Kolousek (FC Wacker) mit 10 Treffern. Rang fünf teilen Mario Bazina (Rapid Wien), dessen Teamkollege Erwin Hoffer und Austria Wiens Sanel Kuljic mit je sieben Saisontoren
Pokal Für das Viertelfinale sind die Begegnungen bereits ausgelost und die Favoriten (vom Papier her) haben lösbare Aufgaben. Der Linzer ASK empfängt den SV Mattersburg und Tabellenführer SCR Altach spielt ebenfalls zu Hause gegen den SV Ried. Spannend dürften hingegen die Partien zwischen Rapid Wien und dem FC Wacker Innsbruck sowie zwischen Austria Wien und dem SK Austria Kärnten werden.
Europapokal Heute wollen wir das Abschneiden der österreichischen Teams in den Europapokalwettbewerben beleuchten. Zunächst zum UEFL-Masterscup: mit Meister Austria Kärnten und Pokalsieger Linzer ASK waren in diesem Jahr zwei Teams in der Gruppenphase vertreten. Meister Kärnten blamierte sich in der Gruppe sechs bis auf die Knochen. Zwar konnten die Plätze eins und zwei von vornherein nur durch ein Wunder erreicht werden, aber dass es nicht mal zu einem Punktgewinn gegen den FC Sion reichte war sehr verwunderlich. Noch erschreckender war aber das Auftreten der Mannschaft insgesamt, die sich keine Peinlichkeit ersparte und in den sechs Spielen 41 Gegentore kassierte. Der Linzer ASK hingegen konnte in der Gruppe drei immerhin Rang drei behaupten und wird somit im UEFL-Cup spielen. Gerade mal einen Punkt weniger hatten die Linzer am Ende der Runde als KAA Gent aus Belgien.
Im UEFL-Cup sieht es dagegen nicht so rosig aus. Nur eins der drei gestarteten Teams konnte sich für die zweite Runde qualifizieren. In der Gruppe eins wird Red Bull Salzburg mit null Punkten Gruppenletzter. In einer durchaus machbaren Gruppe hatten die Bullen nicht den hauch einer Chance, was auch die 22 Gegentore in fünf Spielen beweisen. Ähnlich chancenlos war Sturm Graz in der Gruppe zwei. Das Team aus der Schwarzenegger-Stadt konnte zwar immerhin vier Punkte holen, doch hat am Ende fünf Punkte Rückstand auf Inverness CT. Allerdings war die Gruppe mit Feyenoord Rotterdam, dem AC Florenz und dem 1.FC Nürnberg stark besetzt. Einziger Qualifikant für die zweite Runde ist Rapid Wien. Sieben Punkte bedeuten Rang drei in der Gruppe acht und damit rettet Rapid die österreichische Ehre. Nur US Palermo und der FC Portsmouth erwiesen sich in dieser Gruppe als –erwartungsgemäß- stärker.
In der zweiten Runde ist für Rapid Wien aber schon wieder Schluss. Mit 0:2 und 0:3 hatte man gegen Udinese Calcio aus Italien keine Chance. Auch für Linz ist das Unternehmen Europacup beendet. Mit 0:4 und 0:5 ging der LASK gegen die TSG Hoffenheim baden. Somit ist kein Team aus dem Alpenland mehr im Europapokal vertreten.
Trainerkarussell Nur einen Wechsel gab es in dieser Woche, doch der ist umso sensationeller. Etwas überraschend stellte mrsun36 seinen Stuhl beim Linzer ASK zur Verfügung und begründete dies mit Zeitproblem. Sein Nachfolger ist BUGY69ZIG, der vom spanischen Zweitligisten FC Elche nach Österreich wechselt.
Das war es für diese Woche aus Österreich. CSchueling
Date: 04.06.2008 14:31:06
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Ligazeitung Het Volk 03.06.08
Ligazeitung „Het Volk“ mit der vierten Ausgabe für diese Saison. Diese Woche aus Termingründen leider um einen Tag verspätet, aber trotz allem topaktuell. In dieser Woche wie immer Berichte zu den wichtigsten Spielen in Liga und Pokal, sowie das Aktuellste aus Europacup und aus dem Trainerkarussell.
Belgische Liga Das erste wichtige Spiel der letzten Woche war zugleich das absolute Topspiel der Liga. Tabellenführer KAA Gent tritt beim den Meister und schärfsten Verfolger RSC Anderlecht an. Aber wie so oft war es ein eher maues Spiel und nach Toren von Zewlakow für Gent und Boussoufa für Anderlecht trennt man sich schiedlich friedlich 1:1. Doch nur einen Tag später gelang Gent wieder einmal der höchste Sieg der Woche. Mit 6:1 fertigte man den Vizemeister VC Westerlo in dessen Stadion ab. Aber nur drei Tage später lies man erneut Federn. Im Spitzenspiel gegen Standard Lüttich trennte man sich erneut nur 1:1 und war dabei noch gut bedient. Ansonsten waren die Begegnungen von Kellerduellen geprägt. Dabei konnte Mechelen immer noch keinen Dreier landen und kassierte Niederlagen gegen die Konkurrenten SC Lokeren und FC Brüssel
In der Tabelle nicht viel Neues. KAA Gent führt dort weiter, momentan mit 32 Punkten aus 13 Spielen. Zweiter ist momentan der RSC Anderlecht mit 25 Punkten, allerdings aus 11 Spielen, so dass der Meister erneut aufschließen kann. Allerdings kann auch der Dritte, der RAEC Mons-Bergen noch ganz nach vorne rutschen. Aus neun Partien bringt Mons 24 Punkte mit und kann so –Siege vorausgesetzt- an Gent und Anderlecht vorbeiziehen. Platz vier belegt der VV. St Truiden (22 Punkte), die zuletzt vier Siege in Folge feiern konnten, vor Excelsior Mouscron (21) und der Mannschaft der Stunde, dem SC Lokeren (19). Auch Lokeren konnte die letzten vier Partien gewinnen. Rang sieben belegt Standard Lüttich, die sich auch langsam zu fangen scheinen und Platz acht geht an den FC Brügge vor dem FCV Dender. Allerdings sind beide Teams noch leicht mit Spielen in Rückstand, so dass sie sich durchaus nach vorne schieben können. Der RKC Genk ist 10. mit einem Punkt Vorsprung auf den SC Charleroi. Der FC Brüssel ist 12., gefolgt vom Vizemeister VC Westerlo, der in den letzten neun Spielen nur drei Punkte holen konnte. GB Antwerpen ist 14. mit 12 Punkten und die letzten beiden Nichtabstiegsplätze belegen der SV Zuite-Waregem und Cercle Brügge. Abgerutscht auf Platz 17 ist der SV Roeselare mit nur einem Sieg aus 10 Spielen. Nach elf Spielen ist der KV Mechelen immer noch sieglos und hat bei nur vier Punkten drei Punkte Rückstand auf das rettende Ufer.
Zu den besten Schützen: In der Torschützenliste bleibt Adekanmi Olufande vom KAA Gent in Führung, mittlerweile mit 21 Toren. Teamkollege Marcin Zewlakow bleibt mit 16 Toren Zweiter gefolgt von Nicolas Frutos (RSC Anderlecht) und Wesley Sonck (FC Brügge) mit je 14 Treffern. Fünfter ist Pavel Fort (FC Brüssel) mit 13 Toren.
Belgischer Pokal Weitere vier Spiele wurden in der zweiten Runde des Pokals absolviert und es gab die eine oder andere Überraschung. Zunächst unterlag der VV. St Truiden etwas überraschend Cercle Brügge mit 1:2. Da leichtfertig Chancen vergeben wurden siegte Brügge hier durch einen Doppelpack von Snelders. In der zweiten Partie setzte sich der Favorit KAA Gent durch. Mit 3:1 siegte der Tabellenführer beim SC Charleroi. Auch Lokeren ist eine Runde weiter: der SC siegte klar mit 4:1 gegen den VC Westerlo, wobei Torjäger Jancevski zwei Tore markierte. Etwas überraschend ist hingegen das Ergebnis der letzten Partie der Woche. Dabei GB Antwerpen gegen den KRC Genk mit 4:2 durch zwei sehr späte Tore von Cruz und Dosunmu. Offen ist noch die Begegnung zwischen dem RAEC Mons-Bergen und dem FCV Dender.
In der Torjägerliste des Pokals sind mit Dosunmu und Cruz (beide Antwerpen) sowie Paul Kpaka (SV Roeselare) drei Mann mit je drei Toren vorne.
Trainerkarussell Kräftig gedreht hat sich in der vergangenen Woche das Trainerkarussell. Zunächst verließ Zschorler etwas überraschend den SC Charleroi und geht zu Hibernian Edinburgh nach Schottland. Sein Nachfolger wird mit Pit84 ein ganz neuer Mann. Auch der SV Zuite-Waregem musste sich einen neuen Coach suchen. Deafborusse gibt seinen Posten aus Zeitgründen auf, bleibt aber noch als Trainer des PSV Eindhoven erhalten. Einen Tag später übernahm Hansman als Nachfolger den Posten. Hansman ist zugleich Coach beim SV Ried in Österreich. Der dritte Trainer, der seinen Verein in der Woche verließ, war PascalRoyce2006 bei Cercle Brügge. Aus Zeitgründen verließ er den Verein. Mit MDeluxe270 kommt auch hier ein ganz neues Gesicht zum Zuge.
Europapokal Im Masterscup kann man nach der zweiten Runde ein positives Fazit aus belgischer Sicht ziehen. Zwar schied der VC Westerlo in der sehr starken Gruppe Zwei sang- und klanglos aus, doch mit dem RSC Anderlecht und KAA Gent konnten sich zwei Teams für die nächste Runde qualifizieren. Anderlecht landete fünf Siege in sechs Spielen und nur das bessere Torverhältnis von Athletico Madrid verhinderte einen Gruppensieg in der Gruppe sechs. Etwas überraschend ist das Weiterkommen des KAA Gent. Mit acht Punkten wurde man knapp vor Linz und Stuttgart aber klar hinter den Glasgow Rangers Zweiter. In der dritten Runde warten für beide Teams allerdings absolute Hammergegner. Der RSC Anderlecht spielt zunächst zu Hause gegen den AC Mailand und der KAA Gent spielt zunächst auswärts bei Celtic Glasgow.
Im UEFL-Cup sieht die Bilanz allerdings trostlos aus. Keines der drei Teams überstand die Gruppenphase. Excelsior Mouscron schnitt als Gruppenfünfter mit fünf Punkten noch am Besten ab, hatte aber gegen die Konkurrenz aus Hoffenheim, Bergamo und Sochaux das Nachsehen. VV. St Truiden und der FCV Dender wurden jeweils letzte ihrer Gruppe. Beide Teams hatten extrem schwere Gruppen so dass für St. Truiden nur ein Unentschieden und für Dender deren zwei am Ende blieben. So ist das Thema UEFL-Cup für die Vertreter des KNVB Geschichte.
Das war’s für diese Woche.
Date: 04.06.2008 14:28:31
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Ligazeitung L’Equipe Frankreich Ausgabe 1 26.05.08
Heuer die erste Ausgabe der „L’Equipe“, der neuen Ligazeitung für Frankreich. In dieser Woche eine Zusammenfassung der Tabellensituationen in den Ligen 1 und 2.
Frankreich1 Interessanter Kampf um Platz 1.
Auxerre und Rennes lösen sich jeden Spieltag an der Tabellenspitze ab. Das lässt auf einen spannenden Kampf um den Titel hoffen. Auxerre hat aus 11 Spielen 22 Punkte geholt und Rennes aus 11 Spielen immerhin 20. Beide Teams spielen allerdings noch zu unkonstant um wirklich bis zum Ende der Saison ein Wort um die Meisterschaft mitreden zu können. Für Spitzenteams kassieren sie viel zu viele Gegentreffer. Rennes hat als zweitplatzierter der Liga die schlechteste Abwehr. Paris St. Germain ist nach neun Spielen und 15 Punkten Dritter. Ebenfalls 15 Punkte hat Lyon, die allerdings auch erst 5 Spiele haben und wenn die Tendenz so weiter geht, dann ziehen sie an Paris, Rennes und Auxerre ziemlich schnell vorbei und setzen sich auf Platz ein fest und bauen Woche für Woche ihren Vorsprung aus. Förderlich für die Spannung wäre das sicherlich nicht, aber mit Lyon ist ein Topfavorit auf die Meisterschaft zurzeit in bester Verfassung. Der OSC Lille könnte ansatzweise Lyon Paroli bieten, da sie mit sechs Spielen und 14 Zählern und noch keiner Niederlage der schärfste Konkurrent von Lyon zu sein scheinen. Mit St. Etienne, die aus neun Spielen 14 Punkte holen konnten, haben wir eine Mannschaft, die den eigenen Ansprüchen hinterherläuft. Dort wird mehr als Platz sechs erwartet. AS Nancy auf Platz sieben und Lorient auf Platz acht haben jeweils 13 Punkte und eine Tordifferenz von 0. Beide Teams sind im Soll und streben die internationalen Plätze an. Valenciennes hat mit einem neuen Trainer wieder Hoffnung geschöpft um im Kampf um die internationalen Plätze nicht den Anschluss zu verlieren. Mit 12 Punkten aus 10 Spielen ist man jedoch noch hinter den eigenen Erwartungen. Der RC Lens folgt auf Platz 10 mit 11 Punkten. Allerdings hat Lens erst sechs Spiele und könnte mit einer guten Serie nach oben vordringen. SM Caen liegt im Soll. 11 Punkte aus acht Spielen und ein Platz im sicheren Mittelfeld werden von der Vereinsführung erwartet. Mehr wird nur schwer möglich sein. Toulouse auf Platz 12 mit 10 Punkten aus sechs Spielen kann sowohl nach oben etwas erreichen, als auch nach unten noch abrutschen. Zu unkonstant ist die Leistung des Teams um in diesem frühen Stadium der Saison schon sagen zu können wohin die Reise geht. Ebenso ergeht es auf Platz 13 dem FC Sochaux. Im Pokal souverän die 3. Runde erreicht, in der Liga im Mittelfeld. Allerdings hat man mit neun Punkten aus grade mal vier Spielen noch alle Möglichkeiten diesen Tabellenplatz zu korrigieren. In Marseille sieht die Gemütslage etwas anders aus. Neun Spiele bestritten, grade mal sieben Punkte geholt und nur 10 Tore geschossen. Enttäuschendes Ergebnis für einen solch starken Kader. Der OGC Nice folgt Marseille auf Platz 15 mit ebenfalls sieben Punkten, allerdings aus erst sechs Spielen. Ein Platz im gesicherten Mittelfeld ist für dieses Team sicherlich möglich. Der FC Metz auf Platz 16 und Le Mans auf Platz 17 mit jeweils sechs Punkten werden gegen den Abstieg spielen. Im Angriff ist sicherlich noch Verbesserungsbedarf. Bordeaux ist die Enttäuschung bisher. Grade mal vier Punkte aus sechs Partien und nur sechs erzielte Tore sind einfach eine desolate Leistung. Racing Straßbourg ist ebenso wie der AS Monaco noch sieglos. Monaco hat allerdings erst drei Partien gespielt, in denen aber nur zwei Tore erzielt werden konnten und stolze 11 kassiert wurden. 0 Punkte führen somit zu Platz 20.
Die große Spanne zwischen den einzelnen Spielen, manche Teams haben 11 Spiele, andere erst 3 oder 4, macht aber eine genauere Prognose schier unmöglich. Es bleibt also abzuwarten wie sich manche Teams im laufe der Saison noch entwickeln.
Frankreich 2 Kaum Überraschungen in Frankreichs 2. Liga.
Zurzeit herrschen eher ein paar Turbulenzen in dieser Liga, vor allem was die Trainerposten angeht. In Chateauroux, dem Schlusslicht der Liga, kann man sich gar nicht entscheiden welchen Trainer man nimmt, so dass jeden Tag ein anderer das Vergnügen hat. In Libourne wechselte man ebenfalls unter der Woche den Trainer aus. Ebenfalls bei Chamois Niort musste man schon den Trainer wechseln. Auch die Teams aus Montpellier und Clermont Foot Auvergne, sowie der FC Geugnon haben schon einen Trainerwechsel hinter sich. Und das alles im ersten Drittel der Saison, also ist von Konstanz keine Spur.
Der sportliche Teil fällt wie erwartet aus. Nantes führt die Liga mit 27 Punkten aus 9 Spielen souverän an. 33 geschossene Tore sprechen dabei für sich. Nur der zweit platzierte SC Bastia hat mehr geschossen, nämlich 34 Tore, allerdings haben die auch ein Spiel mehr. Sie sammelten 26 Punkte aus 10 Spielen. Stade Reims auf Platz drei und CS Sedan auf Platz vier komplettieren die Aufstiegsplätze und haben schon einen beachtlichen Vorsprung auf Guingamp. Die sind zurzeit mit 18 Punkten aus 10 Spielen auf Platz fünf und völlig im Soll. Fünf Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsplatz lassen nur noch wenige Spekulationen um einen spannenden Aufstiegskampf zu. Libourne ist im Moment das Überraschungsteam auf Platz sechs mit 16 Punkten aus neun Spielen. Mit diesem Kader hat man der Mannschaft ein so gutes Ergebnis nicht zugetraut. Auf Platz sieben ist US Boulogne zu finden, die bisher mit 15 Punkten aus 11 Spielen und schon 26 Gegentreffern eine der schlechtesten Abwehrreihen bilden. SC Amiens ist achter und dümpelt wie Troyes auf Platz neun im Halbschlaf durch die Liga. Troyes hat einen Aufstiegswürdigen Angriff, nur leider auch mit 24 Gegentoren eine Abstiegsreife Abwehr. Somit kann man von dem Team wohl im Moment nicht mehr erwarten als einen Platz im gesicherten Mittelfeld. SCO Angers und HSC Montpellier haben beide 12 Punkte und bilden Platz 10 und 11. Montepellier hat allerdings ein katastrophales Torverhältnis, mit einer Differenz von -10. Für ein Team mit höheren Ambitionen definitiv zu schwach. Chamois Niortais hat aus acht Spielen 11 Punkte mitnehmen können und angesichts des schwachen Kaders ist das bisher ein zufriedenstellendes Ergebnis. Stade Brest liegt mit Platz 13 zurzeit hinter den Erwartungen. Der FC Geugnon konnte in den letzten Spielen etwas mehr überzeugen und befreite sich erstmals von den Abstiegsplätzen. Mit Platz 14 und acht Punkten sind die Ziele im Moment erfüllt. Le Havre, Dijon und Grenoble Foot haben alle 7 Punkte und finden sich auf den Plätzen 15-17. Dijon hat die schlechteste Abwehr der Liga, schon 29 Gegentreffer in 10 Spielen ist kein Zweitliga Niveau. Clermont Foot Auvergne hat noch einige Nachholspiele und im Moment sechs Punkte aus sechs Spielen. Über den neuen Trainer kann man allerdings noch nichts sagen, da er ein unbeschriebenes Blatt ist. Die Enttäuschung der Saison ist bis dato der AC Ajaccio mit sechs Punkten aus acht Spielen und einem katastrophalen Torverhältnis von 29 Gegentreffern aus acht Partien. In Chateauroux sind die Turbulenzen der letzten Wochen merklich in die Köpfe der Spieler gegangen. Grade einmal vier Tore in acht Spielen, noch kein Sieg und grade mal einem Punkt hat das Team auf dem Konto und ist schon weit abgeschlagen das Schlusslicht der Liga. Wenn sich da nicht schnell etwas ändert, dann gehen dort die Lichter aus.
Da allerdings noch nicht einmal ein Drittel der Saison gespielt ist kann noch viel passieren, aber klare Tendenzen lassen sich schon gut erkennen. Im Sinne der Spannung hofft die Liga aber auf interessante Aufstiegskämpfe und packende Abstiegskämpfe.
Das war es für diese Woche aus Frankreich. Wupsifrank
Date: 27.05.2008 14:20:17
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Ligazeitung Kronenzeitung Ausgabe 3 26.05.08
Hallo liebe UEFL-Gemeinde, heute die dritte Ausgabe der „Kronenzeitung“. Schwerpunkt in dieser Woche sind die Spiele in den letzten sieben Tagen, ein Interview mit Coach Maark vom SV Mattersburg sowie ein erster Blick auf das Pokalviertelfinale.
Liga In den letzten Tagen gab es in der österreichischen Bundesliga wenig Spiele, nämlich genau fünf. In der ersten Partie trat der Meister Austria Kärnten beim SV Mattersburg an. Glücklich siegten die Klagenfurter durch einen Junuzovic-Treffer mit 1:0. Für Mattersburg ging es nicht gut weiter. Bei Austria Kärnten verlor der SVM mit 1:2. Die Austria präsentiert sich in guter Form: nach dem Sieg gegen den SVM folgte ein knappes 3:2 beim SV Ried sowie ein 1:1 gegen Sturm Graz. Sturm Graz hingegen gewann noch gegen den SV Ried mit 2:1.
In der Tabelle daher nicht viel Neues. Der SCR Altach souverän vorne mit 22 Punkten aus acht Spielen vor dem Pokalsieger dem Linzer ASK mit 15 Punkten. Platz drei geht momentan an Austria Wien (ebenfalls 15 Punkte), wobei die Austria bereits alle 11 Spiele absolviert hat. Vierter ist Rapid Wien vor Sturm Graz und dem FC Wacker Innsbruck. Austria Kärnten ist Siebter mit bereits zwei Niederlagen aus den ersten fünf Partien und Platz acht geht an Red Bull Salzburg. Der Topfavorit kommt weiter nicht in die Gänge und hat vier Niederlagen in sechs Spielen auf dem Konto. Auf den Abstiegsrängen weiter der SV Ried mit drei Punkten und der punktlose SV aus Mattersburg. Mattersburg wartet weiter auf den ersten Punktgewinn in der neuen Saison. Gründe für das Abschneiden erfahrt ihr unten im Interview.
In der Torjägerliste führt weiter Leo vom SCR Altach mit 17 Treffern vor Ivica Vastic (Linzer ASK) mit 12 Buden. Dritter ist Vaclav Kolousek vom FC Wacker mit sieben Toren und Platz vier belegt Modou Jagne (SCR Altach) mit sechs Treffern. Platz fünf mit je fünf Toren teilen sich: Erwin Hoffer (Rapid Wien), Mario Haas (Sturm Graz), Christian Mayrleb (Linzer ASK) und Sanel Kuljic (Rapid Wien).
Pokal Endlich ist das zweite Spiel der 1. Runde absolviert und erwartungsgemäß konnte sich der Meister durchsetzen. In einem von der Spannung lebenden Spiel siegte Austria Kärnten mit 1:0 nach Verlängerung gegen Red Bull Salzburg. Thierry Fidjeu-Tazemata erzielte in der 95. Minute das goldene Tor. Für das Viertelfinale sind die Begegnungen bereits ausgelost und die Favoriten (vom Papier her) haben lösbare Aufgaben. Der Linzer ASK empfängt den SV Mattersburg und Tabellenführer SCR Altach spielt ebenfalls zu Hause gegen den SV Ried. Spannend dürften hingegen die Partien zwischen Rapid Wien und dem FC Wacker Innsbruck sowie zwischen Austria Wien und dem SK Austria Kärnten werden.
Trainerkarussell Einen Trainerwechsel hat es in der Liga gegeben, doch der ist umso überraschender. Erfolgscoach Whynburger hat vollkommen überraschend Rapid Wien verlassen und damit sämtliche Insider überrascht. Er wechselt zur TSG Hoffenheim in die deutsche Bundesliga. Neuer Coach bei Rapid ist Flubber1983. In Personalunion Trainer vom FC Nantes war Flubber zuletzt bei Odense BK in Dänemark sowie bei Hiberninan Edinburgh in Schottland tätig.
Hier und heute ein Interview mit Maark, dem Trainer des SV Mattersburg. Kronenzeitung: Du gehst mit Mattersburg in die zweite Saison in Österreich. Allerdings war der Saisonstart mit acht Niederlagen in acht Spielen mal ganz schön verhagelt. Woran liegt es?
Maark: Also, ich bin noch froh Trainer von Mattersburg zu sein und habe noch das vollste Vertrauen der Klubverantwortlichen. Und zum Thema Saisonstart: leider mangelt es am Bewusstsein der Stürmer aber ich kann trotzdem versprechen, dass es in den nächsten Spielen besser wird.
Kronenzeitung: Klare Worte, aber so langsam müssen Ergebnisse her. Rechnest du dir in den nächsten Spielen was aus?
Maark: Ja natürlich müssen Ergebnisse her. Aber jetzt kommt noch der Angstgegner Red Bull Salzburg ins Pappelstadion und danach geht es zu Wacker Innsbruck, das wird auch nicht leicht. Aber ich werde im Training Einzelgespräche mit meinen Stürmern führen, damit es langsam was wird
Kronenzeitung: Du redest vor allem über deine Stürmer. Sind sie der Schwachpunkt oder gibt es noch mehr?
Maark: Nein ich will nicht nur die Stürmer angreifen. Meine gesamte Mannschaft harmoniert zurzeit nicht so gut miteinander.
Kronenzeitung: Weg von der Liga, hin zum Pokal: mit dem Linzer ASK wartet ein echter Hammergegner auf dich. Rechnest du dir da was aus?
Maark: Ja natürlich, wir wollen gewinnen und in die nächste Runde einziehen. Wir hatten ja letztes Wochenende das Vergnügen mit den Linzern und hatten nur knapp 1:0 verloren
Das war es für diese Woche aus Österreich
Date: 27.05.2008 13:47:42
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Ligazeitung Bild Ausgabe 1 26.05.08
Heute die erste Ausgabe der „Bild“, der neuen Ligazeitung für Deutschland. Inhalt der heutigen Ausgabe sind die aktuellen Stände in den Deutschen Eliteligen, der Pokal und das Trainerkarussell. In beiden Ligen sind 11 Spieltage freigegeben.
Liga 1 In Liga 1 marschiert überraschend die TSG aus Hoffenheim vorne weg. 19 Punkte aus acht Spielen stehen für den SAP-Klub zu Buche. Zweiter ist momentan Hannover96 mit sechs Siegen aus sechs Spielen. Dieses Team wird also im Normalfall an Hoffenheim vorbeiziehen. Platz drei belegt der 1.FC Nürnberg (punktgleich mit 96) vor Werder Bremen. Diese Teams haben ebenfalls 18 Punkte allerdings bereits acht und neun Spiele absolviert. Im UEFL-Cup spielen zurzeit Bayer Leverkusen und Hertha BSC Berlin, die beide 16 Punkte aus sieben Spielen auf dem Konto haben. Die Plätze sieben und acht weisen mit dem MSV Duisburg und TuS Koblenz zwei echte Überraschungen auf. Mit 15 bzw. 16 Punkten sind die beiden Teams besser als erhofft. Einschränkend muss aber gesagt werden, dass Koblenz bereits alle elf Spiele absolviert hat. Ungeschlagen auf Platz neun ist Greuther Fürth, allerdings aus erst sechs Spielen. Auch auf dieses Team wird zu achten sein. Hinter Fürth kommen erst die etablierten Teams. Wolfsburg mit 14 Punkten auf elf, der Karlsruher SC mit 12 auf 12 und der VfB Stuttgart mit elf auf 13. Überhaupt nicht in Tritt kommen bisher der Hamburger SV und Eintracht Frankfurt. Beide Mannschaften haben zehn Punkte auf dem Konto, jedoch hat der HSV erst sieben Spiele absolviert (gegenüber zehn der Eintracht). Noch enttäuschender ist die Saison des FC Bayern. Die Roten aus der bayrischen Landeshauptstadt kassierten in neun Spielen bereits sieben Niederlagen und sind nur auf Grund des besseren Torverhältnisses auf einem Nichtabstiegsrang. Eine Trainerentlassung scheint dort ebenso kurz bevor zu stehen, wie bei Borussia Dortmund. Auch der BVB ist mit hohen Erwartungen in die Saison gestartet, belegt aber auch nur Platz 16 und würde nach momentanem Stand absteigen. Erwartungsgemäß im Keller sind die noch sieglosen Teams von Alemannia Aachen und 1860 München. Während die Rheinländer bisher einen Punkt holten, kassierten die 60er in acht Spielen acht Niederlagen und dürften schon langsam für Liga zwei planen.
In der Torjägerliste führt Du-Ri Cha von TuS Koblenz. Der Koreaner markierte bisher 17 Saisontore. Zweiter ist das Tor-Phantom aus Nürnberg, Marek Mintal, mit 16 Buden und Platz drei geht an Nationalspieler Mike Hanke (Hannover 96) mit 14 Toren. Platz vier teilen sich Theofanis Gekas (Bayer Leverkusen) und Marko Pantelic (Hertha BSC) mit je 13 Treffern.
Liga zwei In Liga zwei ist die Tabelle momentan völlig auf den Kopf gestellt. Carl Zeiss Jena heißt hier der Tabellenführer. Die Thüringer sind mit sieben Siegen aus neun Spielen und 21 Punkten in die Saison gestartet. Ebenso überraschend Zweiter ist Kickers Offenbach, die allerdings Punktgleich sind mit dem 1.FC Kaiserslautern und dem VfL Osnabrück (alle mit 17 Punkten). Der SV Wehen folgt mit 15 Punkten auf Rang fünf gefolgt von Hansa Rostock, die als einziges Team noch ungeschlagen sind, aber auch erst sechs Spiele absolviert haben. Mit Borussia Mönchengladbach folgt der erste der absoluten Aufstiegsfavoriten, nur auf Platz sieben steht und nur vier Siege in neun Spielen erringen konnte. Punktgleich dahinter der SC Freiburg, der nur wegen der weniger geschossenen Tore hinter Gladbach steht. Neunter ist Erzgebirge Aue mit 13 Punkten, für die Sachsen ein guter Start in die Saison. Vollkommen enttäuschend dagegen der 1.FC Köln. Nur drei Siege in acht Partien und 12 Punkte bedeuten momentan nur Platz zehn für die ambitionierten Rheinländer. Noch schlechter ergeht es Energie Cottbus. Die Lausitzer sind mit 11 Punkten noch einen Platz schlechter platziert. Es folgt auf Platz 12 der SC Paderborn 07. Auf Rang 13 vielleicht die Enttäuschung des deutschen Profifußballs: Schalke 04. Die Knappen, gespickt mit Stars wie Marcelo Bordon, Kevin Kuranyi oder Albert Streit knüpfen an die verkorksten Vorsaisons an und konnten in acht Spielen nur zwei Siege erringen. Zum wiederholten Male schreit das Umfeld nach einem neuen Trainer. Auch enttäuschend verläuft die Saison für Mainz 05 und den VfL Bochum. Beide Teams rangieren mit sieben Punkten knapp vor den Abstiegsrängen, anstatt oben die Tabelle aufzumischen. Auf den Abstiegsplätzen mit dem FC Augsburg das einzige Team mit nur fünf absolvierten Spielen und dazu die beiden noch sieglosen Teams von Arminia Bielefeld und dem FC St. Pauli. Immerhin konnten die Ostwestfalen einen Punkt erringen.
In der Torschützenliste führt Thomas Reichenberger vom VfL Osnabrück mit 16 Toren gefolgt Casey Iacob (1.FC Kaiserslautern) mit 10 Treffern. Rang drei mit je 9 Saisontoren teilen sich vier Spieler: Victor Agali (Hansa Rostock), Oliver Neuville (Borussia Mönchengladbach), Marcel Schied (Carl Zeiss Jena) und Dennis Sörensen (Energie Cottbus).
Pokal Im Pokal gab es in der ersten Runde nur eine Überraschung. Der VfB Stuttgart unterlag vor heimischem Publikum Erzgebirge Aue mit 1:2 nach Verlängerung. Ansonsten gewannen die favorisierten Teams: der HSV (7:0 in Offenbach) hielt sich ebenso schadlos wie Schalke 04 (3:2 gegen Cottbus) und der VfL Bochum (2:1 gegen 1860). In der zweiten Runde gab es bisher fünf Begegnungen und nur eine endete überraschend. Der 1.FC Kaiserslautern konnte überraschend beim BVB in Dortmund siegen und fuhr mit einem 2:1-Sieg nach Verlängerung im Gepäck zurück in die Pfalz. Des Weiteren siegten Wolfsburg (2:1 gegen Bremen), Gladbach (2:0 in Bielefeld), Rostock (2:1 gegen Wehen) und Hoffenheim (4:2 in Koblenz). Die Knallerpartie der ersten Runde steigt allerdings in Hannover, wenn Hannover 96 im Nordderby den Hamburger SV empfängt. Spannung versprechen auch die Partien zwischen dem MSV Duisburg und dem 1.FC Nürnberg sowie zwischen Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen.
Trainerkarussell In der letzten Woche drehte sich das Jobkarussell in Deutschland ganz schön heftig. Zunächst wurde Pantic1984 beim MSV Duisburg entlassen und schon am gleichen Tag gab es einen Nachfolger: Masterblaster kommt aus der dänischen Liga von Esbjerg FB zum MSV. Am selben Tag (19.05.08) warf ShaqueX aus privaten Gründen beim SC Paderborn 07 das Handtuch. Sein Nachfolger wurde mit Blacksoccer ein alter Hase, der bereits mit den Sportfreunden aus Siegen Meriten in der 2. Liga sammelte. Als vorerst letzten erwischte es daggat bei der TSG Hoffenheim 1899. Auf Grund von Unstimmigkeiten mit Präsidium und Ligaleitung, sowie unfairem Verhalten wurde daggat fristlos entlassen. Sein Nachfolger ist mit Whynburger ein echter Erfolgscoach mit viel Erfahrung. Whynburger kommt aus Österreich von Rapid Wien.
Das war es mit der ersten Ausgabe. Euer CSchuelling
Date: 26.05.2008 16:10:01
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Ligazeitung Het Volk 26.05.08
Ligazeitung „Het Volk“ mit der dritten Ausgabe für diese Saison. 11 Spieltage sind frei und in den letzten Tagen wurde eine große Anzahl an Spielen absolviert. Heute also der Rückblick auf die wichtigsten Spiele der Woche sowie ein erster Blick auf die zweite Pokalrunde. Weiterhin in dieser Woche ein Interview mit Ch3ck3rmb, dem Coach von VV. St. Truiden.
Belgische Liga Doch zunächst wie immer der Rückblick auf die wichtigsten Partien der vergangenen Woche. Zunächst wäre dort die Partie zwischen Standard Lüttich und dem FC Brüssel zu nennen, die als Skandalpartie in die UEFL-Annalen eingehen wird. Nach dem die erste Partie wegen schlechter Platzverhältnisse abgebrochen wurde, musste die zweite neuangesetzte Begegnung wegen eins Phantomtors wiederholt werden. In Spiel drei siegte Brüssel mit 1:0, doch die Umstände dieser Partie führten zur Entlassung von Wupsifrank als Trainer in Brüssel. In einem ersten Spitzenspiel besiegte Tabellenführer KAA Gent den VV. St Truiden mit 2:0. Doppeltorschütze hier war der Pole Marcin Zewlakow. In einem weiteren Topspiel siegte der FC Brügge bei Standard Lüttich. Dabei siegte der Ex-Meister von der Küste deutlich mit 5:2. Alle fünf Tore erzielte dabei das Sturmduo Sterchele/Sonck. Weiterhin erwähnenswerte ist die recht hohe Anzahl deutlicher Sieg. So siegte Lüttich in Dender mit 6:2, verlor aber gegen Mons-Bergen ebenfalls mit 6:2. Den deutlichsten Sieg dieser Woche landete aber der Tabellenführer: Gent siegte beim KRC Genk mit 7:1.
In der Tabelle nix neues, KAA Gent führt dort mit 27 Punkten aus 10 Spielen. Zur Torfabrik der Liga (immerhin 40 Treffer konnte Gent erzielen) kann aber überraschend der RAEC Mons-Bergen zumindest nach Punkten aufschließen (derzeit 21 aus acht Spielen). Dritte ist Meister Anderlecht, die mit fünf Siegen in sechs Spielen ebenfalls noch gut im Rennen liegen. Der Topfavorit ist dabei noch ungeschlagen. Platz vier geht mit momentan 14 Punkten an den FC Brügge, gefolgt von VV. St Truiden, dem FCV Dender, Standard Lüttich und dem RKC Genk mit je 13 Zählern. Als Neunter befindet sich der VC Westerlo im absoluten Niemandsland. Drei Siege, drei unentschieden und drei Niederlagen: mehr Durchschnitt geht nicht. Unter neuem Trainer verbessert sich der FC Brüssel vorübergehend auf Platz 10 mit zehn Punkten, punktgleich mit dem SC Charleroi auf 11 und dem SV Zuite-Waregem auf 12. Mit nur zwei Siegen aus acht Partien belegt Excelsior Mouscron nur Platz 13 gefolgt von GB Antwerpen. Für den SC Lokeren und den SV Roeselare geht’s auch in diesem Jahr gegen den Abstieg, doch noch stehen beide Teams über dem Strich. Unter dem Strich stehen der KV Mechelen und Cercle Brügge, beide mit je vier Punkten. Während Brügge zuletzt gegen Lokeren siegen konnte wartet Mechelen weiter auf den ersten Sieg.
In der Torschützenliste bleibt Adekanmi Olufande vom KAA Gent in Führung, mittlerweile mit 19 Toren. Teamkollege Marcin Zewlakow verbessert sich mit 13 Toren auf zwei, gefolgt von Wesley Sonck (FC Brügge) mit 12 Buden. Platz vier teilen sich mit je 10 Treffern Joris van Hout (VC Westerlo), Sebastian Dufoor (FCV Dender) und Bernard Francois Zoko (RAEC Mons-Bergen).
Belgischer Pokal Als Nachtrag zur ersten Runde ist die Wertung der Partie RSC Anderlecht – SV Zuite Waregem zu nennen, die mit 2:0 für Anderlecht gewertet wurde. In der zweiten Runde sind bisher drei Spiele absolviert. Standard Lüttich nahm Revanche für das „Skandalspiel“ und siegte beim FC Brüssel mit 2:1. Im Topspiel besiegte der RSC Anderlecht den FC Brügge mit 2:0 durch Tore von Frutos und Ahmed Hassan. Im dritten Spiel siegte Excelsior Mouscron erwartungsgemäß mit 2:0 beim KV Mechelen. Mann des Abends mit beiden Treffern der Rumäne Stinga. Fünf Spiele stehen noch aus. Davon die Topbegegnung dürfte die Partie des Tabellenzweiten RAEC Mons-Bergen gegen den FCV Dender sein. Die weiteren Spiele: SC Charleroi – KAA Gent, GB Antwerpen – KRC Genk, VV St. Truiden – Cercle Brügge sowie SC Lokeren gegen den VC Westerlo.
Trainerkarussell Das Trainerkarussell hat sich in dieser Woche gedreht. Zunächst kam der überraschende Wechsel von knut01. Er verlässt den VC Westerlo mit Ziel FC Sion in der Schweiz. Sein Nachfolger ist mit peterh04 ein vollkommen unbeschriebenes Blatt in der UEFL. Auf Grund des Skandalspiels Lüttich gegen den FC Brüssel musste wupsifrank beim FC Brüssel seinen Hut nehmen. Nach dem sich der Trainer mit der Ligaleitung anlegte wurde er vom FC Brüssel fristlos gekündigt. Doch erst zwei Tage später wurde ein geeigneter Nachfolger gefunden. Mit zoc8player kommt ein Mann in die Hauptstadt, der schon beim UC Le Mans in Frankreich passable Arbeit leistet.
An dieser Stelle nun das Interview mit Ch3ck3rmb, dem Coach von VV. St Truiden.
Het Volk: Du bist jetzt neu in St. Truiden seit Beginn der Saison. Was sind deine Ziele?
Ch3ck3rmb: Naja, ich versuche einen einstelligen Tabellenplatz zu erreichen. Truiden hat noch nicht die Stärke oben mitzuhalten, aber bisher hab ich mich gut geschlagen.
Het Volk: Also bist du mit Platz fünf momentan voll im Soll. Was erwartest du denn vom Pokal? (Nächster Gegner ist Cercle Brügge)
Ch3ck3rmb: Einfach wird es nicht, aber ich werde offensiv in jedes Spiel gehen und versuchen die ein oder andere Überraschung zu landen.
Het Volk: Blick auf Europa gerichtet. Wie beurteilst du den Verlauf der UEFL-Cup Saison von Truiden?
Ch3ck3rmb: Eine einzige Blamage. Ich war von mir als Trainer, aber auch vom Team enttäuscht. Unsere Gruppe war eine der Schwersten, das stimmt zwar, aber so schlecht wie mein Team da steht waren wir nun wirklich nicht. Nur vor dem Tor waren wir wie die aufgescheuchten Hühner und da ich mir auch mehr erhofft hatte, fand ich es blamierend.
Het Volk: Zum Schluss: wer holt sich die Titel in Belgien?
Ch3ck3rmb: Gent wird Erster und Anderlecht Zweiter…wenn sich kein überraschender Trainerwechsel ergibt.
Date: 26.05.2008 16:04:55
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Ligazeitung Kronenzeitung Ausgabe 2 19.05.08
Hallo liebe UEFL-Gemeinde, heute die zweite Ausgabe der „Kronenzeitung“ für die Liga Österreich 1. Diesmal gehen wir wie immer auf die Spitzenspiele seit der letzten Ausgabe ein und in einem Spezialinterview kommt heute der Ligaleiter zu Wort.
Liga Seit der letzten Ligazeitung sind so einige Spiele über die Bühne gegangen. Als erstes eines der Topspiele der Liga zwischen Rapid Wien und dem Linzer ASK. Dabei siegte der Pokalsieger aus Linz mit 4:2, verspielte aber fast einen 3:0-Vorsprung. Bester Mann war Jürgen Panis mit zwei Treffern. Rapid spielte nur einen Tag später das nächste Spitzenspiel und konnte diesmal den Sieg für sich verbuchen. Mit 2:1 siegten die Hütteldorfer beim Meister Austria Kärnten. Und noch am gleichen Abend stieg das erste Wiener Derby für dieses Jahr. Allerdings verlieft das Spiel zwischen Rapid und der Austria enttäuschend und endete 0:0. Dann empfing Pokalsieger Linz den Topfavoriten Red Bull Salzburg und deklassierte diesen. Dank dreier Tore von Ivica Vastic siegte Linz mit 5:1. Einen Tag später sah es dann für die Linzer sah es dann nicht mehr so rosig aus. Im Duell eins gegen zwei kam der Linzer ASK beim Überraschungsteam vom SCR Altach mit 2:7 unter die Räder. Bei den Gastgebern war allein Leo dreimal erfolgreich. Für Altach bedeutet dieser Sieg eine sichere Tabellenführung. Denn der SCR ist nach acht Spielen immer noch ohne Niederlage und führt mit 22 Punkten die Tabelle an. Rekordverdächtige 33 Tore haben die Männer aus dem Rheintal bereits erzielt. Pokalsieger Linz ist trotz der Klatsche im Spitzenspiel weiter zweiter (15 Punkte) gefolgt von Rapid Wien mit 13 Punkten. Auch etwas überraschend auf Platz vier ist das Team von Wacker Innsbruck, das im letzten Jahr auch auf einem Abstiegsplatz landete. Austria Wien folgt auf Platz fünf, dicht gefolgt von Sturm Graz. Meister Austria Kärnten ist bei erst vier absolvierten Spielen Sechster. Die Klagenfurter kommen nicht richtig in Tritt und verzeichnen schon zwei Niederlagen. Ebenfalls nicht in Tritt kommt Red Bull Salzburg. Vier Niederlagen in sechs Spielen lassen erste Zweifel an der Qualität des Coaches aufkommen und erste Stimmen im Umfeld werden laut dort was zu unternehmen. Auf den Abstiegsplätzen sind momentan der SV Ried und der SV Mattersburg. Vor allem das Team aus dem Burgenland ist noch gar nicht in der Saison und hat bisher alle sechs Partien sang- und klanglos verloren. Ausschlaggebend dürfte die schwache Offensive sein, denn bisher wurden nur drei Tore erzielt.
In der Torschützenliste führt mit deutlichem Vorsprung der Brasilianer Leo (SCR Altach). 17 Tore stehen für den Mann vom Tabellenführer zu Buche. Zweiter ist der amtierende Torschützenkönig Ivica Vastic vom Linzer ASK mit 12 Treffern, gefolgt von Vaclav Kolousek von Wacker Innsbruck mit sieben Toren. Rang vier geht an Modou Jagne (SCR Altach) mit sechs Buden und den fünften Platz teilen sich Christian Mayrleb (Linzer ASK) und Erwin Hoffer (Rapid Wien) mit je 5 Toren.
Pokal Im Pokal warten wir immer noch auf das Ergebnis der Partie Red Bull Salzburg gegen Austria Kärnten und somit ist die Frage offen welches Team sich als letztes für die zweite Runde qualifiziert. Austria Wien hat es ja durch seinen 3:2-Erfolg gegen Sturm Graz vorgemacht (wir berichteten in der Vorwoche).
Heute mit etwas Verspätung ein Interview mit UEFL Haas, dem Ligaleiter der österreichischen Liga.
Kronenzeitung: Die Liga hat jetzt angefangen und acht Spieltage sind freigeschaltet. Wer sind für dich die Favoriten in diesem Jahr?UEFL Haas: Momentan sind sowieso die meisten europäischen Ligen gut besetzt, unter anderem auch die Bundesliga in Österreich und da wird es ganz schwer. Der Linzer ASK und der SCR Altach als –so meine Meinung- Außenseiter haben hervorragende Trainer, die die Teams im Griff haben. und sind deshalb nicht zu unterschätzen. Aber auch „alte Bekannte“ wie Rapid Wien und der Meister Austria Kärnten zählen zu meinen Favoriten.
Kronenzeitung: Was erwartest du dir von „deiner Liga“ im Europapokal?
UEFL Haas: Leider, auch wenn ich es mir sehr gern wünsche, wird da auf lange Sicht hin bezüglich Halbfinale oder sogar Finale gegen die Großen nichts zu machen sein. Was nicht heißen soll, dass ich sie (Die Teams Österreichs die Red.) unterschätze und wer weiß, vielleicht sind die Ösis ja doch für eine Überraschung gut bei dem Trainerpotenzial: Würde mich sehr freuen und damit wäre ich nicht allein.
Kronenzeitung: Du hast selber den Linzer ASK, Rapid Wien und Sturm Graz trainiert. Wirst du eines Tages zurückkehren, in deine sportliche Heimat sozusagen?
UEFL Haas: Eine gute Frage, die ich nur mit ja beantworten kann. Jedoch muss man bedenken, dass die Verantwortlichen der Clubs sicher nicht drüber nachdenken, einen wie mich zu holen, einen erfolglosen Coach, vor allem da sie mit ihren Trainern mehr als zufrieden sein werden. Aber wünschen würde ich es mir irgendwann mal, am liebsten bei Rapid.
Kronenzeitung: Abschließend: Wer wird Europameister?
UEFL Haas: Als Deutscher würde ich mir Deutschland als Europameister wünschen. Aber wenn sie es nicht werden würde ich es auch Österreich oder der Schweiz gönnen.
Bis nächste Woche Euer CSchuelling
Date: 21.05.2008 21:00:22
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Ligazeitung Het Volk 19.05.08
Heute die zweite Ausgabe der Ligazeitung „Het Volk“ für Belgien, die zukünftig immer am Montag erscheint. In dieser Woche sind acht Spieltage freigeschaltet sowie immer noch die erste Pokalrunde.
Belgische Liga In dieser Woche beleuchten wir erneut die wichtigsten Spiele der letzten Woche. Das erste Topspiel fand zwischen Meister RSC Anderlecht und Standard Lüttich statt. Nach der frühen Führung durch Mbark Boussoufa kam Standard in der 60. Minute durch ein Eigentor von Juhasz zum Ausgleich. Doch dann legte Anderlecht nochmals los und gewann durch zwei Tore von Frutos und einem weiteren von Boussoufa klar mit 4:1. Danach folgte die Partie zwischen Pokalfinalist FCV Dender und VV St. Truiden im Kampf um die forderen Plätze. St. Truiden kam durch ein last-minute Tor von Peter van Houdt zu einem glücklichen 2:1. St. Truiden war dann der Schauplatz der nächsten Toppartie zwischen dem VV und dem FC Brügge. Erneut war St. Truiden siegreich und gewann mit 3:2. Auch Tabellenführer KAA Gent hielt sich im einzigen gemachten Spiel schadlos und gewann gegen GB Antwerpen hochverdient mit 4:1.
Zur Tabelle: Ganz vorne weiter der KAA Gent mit 15 Punkten aus sechs Spielen. Mit 24 Treffern ist der KAA auch die Torfabrik der Liga. Zweiter ist nun der Meister aus Anderlecht. 13 Punkte aus fünf Spielen stehen für den Meister zu Buche. Ab Platz drei folgen sechs Teams mit bereits sieben absolvierten Spielen. St. Truiden belegt auf Grund des besseren Torverhältnisses Platz drei vor dem FCV Dender, der sich weiter sehr gut oben hält. Pokalsieger VC Westerlo folgt mit 11 Punkten auf fünf, gefolgt vom FC Brügge, Standard Lüttich und dem KRC Genk mit jeweils 10 Zählern auf den Plätzen sechs bis acht. Neunter ist der SV Zuite Waregem mit neun Punkten und Zehnter mit ebenfalls neun Zählern GB Antwerpen. Antwerpen machte sich durch vier teils deutliche Niederlagen die vorher erreichte gute Ausgangsposition zu Nichte. Dafür ist Antwerpen das einzige Team mit acht absolvierten Spielen. Elfter hinter Antwerpen ist Excelsior Mouscron vor dem SC Lokeren und dem RAEC Mons-Bergen. 14. ist der SC Charleroi und auf 15 die Unentschiedenkönige vom FC Brüssel (vier Remis in sechs Spielen), die weiter auf den ersten Sieg warten. Auf den Abstiegsrängen sind momentan die noch sieglosen Teams vom KV Mechelen und von Cercle Brügge, die beide erst einen Punkt aufweisen können.
In der Torschützenliste konnte Adekanmi Olufande vom KAA Gent mit zehn Toren die alleinige Führung übernehmen. Sebastian Dufoor (FCV Dender) und Joris van Houdt (VC Westerlo) liegen mit neun Toren auf Platz zwei. Vierter ist St. Truidens Peter van Houdt mit acht Buden vor Marcin Zewlakow (KAA Gent) und Wesley Sonck (FC Brügge) mit je sieben Treffern.
Belgischer Pokal Im belgischen Pokal fehlt in der ersten Runde noch die Partie RSC Anderlecht gegen den SV Zuite-Waregem, das kleine Brüsseler Stadtderby. Erst nach dieser Begegnung kann die zweite Runde ausgelost werden. Wie in der Vorwoche beschrieben, konnte sich GB Antwerpen durch ein 6:5 nach Verlängerung beim SV Roeselare für die zweite Runde qualifizieren.
Europapokal Sechs belgische Mannschaften nehmen in diesem Jahr am Europapokal teil, drei davon im Masters Cup. In der Gruppe zwei spielt der Vizemeister VC Westerlo. Das Team von Coach knut01 hat in der knallharten Gruppe im Moment beste Chancen auf das Weiterkommen. Nach drei Spielen stehen vier Punkte auf dem Konto und man belegt punktgleich mit dem FC Barcelona Rang drei und hat auf den OSC Lille einen Vorsprung von vier Punkten. Aufhorchen lässt vor allem das 3:3 beim FC Barcelona. In der Gruppe sechs spielt der Meister RSC Anderlecht und führt die Tabelle nach einem 12:2 gegen Kärnten kann. Weiter Gegner in der machbaren Gruppe sind der Schweizer Meister FC Sion und Athletico Madrid aus Spanien. Ebenfalls im Masters Cup ist der KAA Gent in der Gruppe acht. Nach einem 4:4 und 5:1 Erfolg in der Qualifikation gegen Red Bull Salzburg belegt das Team mit drei Punkten momentan Rang drei in der Tabelle. Nach der Auftaktpleite gegen den Linzer ASK folgten ein 4:1-Heimsieg gegen den VfB Stuttgart und eine knappe Heimniederlage gegen Linz. Dritter Gegner sind die Schotten von den Glasgow Rangers.
Im UEFL-Cup spielt Excelsior Mouscron in Gruppe eins. Nach der Quali im Straw-Cup (3:3 und 2:0 gegen Straßburg) belegt das Team mit nur einem Sieg aus fünf Spielen momentan Rang drei und muss darauf hoffen dass die Konkurrenz aus Venlo, Sochaux und Salzburg sich gegenseitig die Punkte nimmt. VV St. Truiden ist in der Gruppe zwei aktiv und die Europacupsaison ist eine einzige Enttäuschung für den Klub. Nur ein Punkt aus vier Spielen bedeutet den letzten Tabellenplatz in dieser schweren Gruppe und das Aus für dieses Jahr. Im letzten Spiele gegen Feyenoord Rotterdam kann es deshalb nur um Schadensbegrenzung gehen. Letztes belgisches Team ist der Pokalfinalist FCV Dender, der in Gruppe acht am Werk ist. Nach der Auftaktniederlage gegen Rapid Wien (1:3) folgte ein 2:2 gegen den FC Zürich. Dies bedeutet momentan Rang vier. Weitere Gegner sind die Gruppenfavoriten US Palermo und FC Portsmouth, sowie der dänische Vertreter Odense BK.
Trainerkarussell Erfreulicher Weise hat sich in dieser Woche nichts gedreht. Auch die Führungsetagen der Mannschaften am Tabellenende scheinen nicht in Panik zu verfallen.
Ein Interview entfällt in dieser Woche, dafür gibt’s dann in der nächsten Woche wieder eins. Eine angenehme Woche wünscht Euer CSchuelling
Date: 20.05.2008 18:01:35
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Ligazeitung Kronenzeitung Ausgabe 1 15.05.08
Hallo liebe UEFL-Gemeinde, heute die die erste Ausgabe der Ligazeitung für Österreich, der Kronenzeitung. Auch in Österreich sind 5 Spieltage freigegeben und erfreulicherweise haben alle mindestens drei Spiele absolviert.
Liga Das Auftaktspiel dieser Liga bestritten Sturm Graz und Austria Wien und wie es sich für ein Auftaktspiel gehört wurde spektakulärer Fußball geboten und Sturm rettete durch ein spätes Tor des polnischen Nationalspielers Arkadiusz Radomski ein 3:3. Auch Pokalsieger Linzer ASK startete gut in die neue Saison mit einem 4:2 gegen Rapid. Am zweiten Spieltag folgten dann die ersten faustdicken Überraschungen: zunächst unterlag Red Bull Salzburg, der Topfavorit, bei Rapid Wien mit 1:6. Für die Rapidler war Erwin Hoffer mit drei Toren der überragende Mann. Ein große Sensation war die Auftaktniederlage von Meister Kärnten: die Klagenfurter verloren ihr Spiel gegen den letztjährigen Tabellenletzten SCR Altach mit 2:6 und war damit noch gut bedient. Überragend: der Brasilianer Leo mit drei Treffern für Altach. Ansonsten blieben die großen Überraschungen aus, denn auch Kärnten konnte sich in den Folgespielen rehabilitieren.
In der Tabelle belegt Pokalsieger Linzer ASK mit der Optimalpunktzahl von 12 die Tabelle an. 13:4 Tore sind ein tolles Ergebnis. Überraschend auf Platz zwei ist der SCR Altach. Ebenfalls noch mit strahlendweißer Weste erstrahlt das letztjährige Schlusslicht unter neuem Trainer in nie gekanntem Glanz und hat nun neun Punkte aus drei Spielen. Dritter ist momentan Sturm Graz mit sieben Punkten aus fünf Spielen, aber bereits mit zwei Niederlagen. Vierter ist Rapid Wien, die sich zuletzt von der Auftaktniederlage gegen Linz gut erholt zeigten. Meister Kärnten ist mit sechs Punkten fünfter, wobei die Tendenz aus den letzten Spielen klar nach oben zeigt. Ebenfalls wieder erstarkt ist der Tabellensechste, Red Bull Salzburg. Nach drei deftigen Auftaktniederlagen (2:4, 1:6 und 0:3) konnten die letzten beiden Partien dann doch gewonnen werden. Platz sieben wird in dieser Woche belegt vom zweiten Wiener Klub, der Austria. Aber etwas enttäuschend ist die Bilanz mit nur einem Sieg aus fünf Partien. Hinter der Austria auf Rang acht folgt Ex-Meister Wacker Innsbruck mit drei Punkten vor dem SV Ried auf Abstiegsplatz neun. Schlusslicht ist im Moment der SV Mattersburg, der noch mit null Punkten „glänzt“ und erst zwei Tore in vier Spielen erzielt hat.
In der Torschützenliste liegen im Moment zwei Spieler vorne: der Brasilianer Leo vom SCR Altach sowie Oldie Ivica Vastic (Linzer ASK) haben jeweils sieben Tore auf dem Konto. Es folgen mit je vier Treffern gemeinsam auf Rang drei Vaclav Kolousek (Wacker Innsbruck) und Christian Mayrleb (Linzer ASK).
Pokal Im österreichischen Pokal läuft momentan die erste Runde mit zwei Spielen. Das Spitzenspiel zwischen Red Bull Salzburg und dem Meister Austria Kärnten steht noch aus und wird von den Fans beider Lager sehnsüchtig erwartet. Gespielt hingegen ist die Partie zwischen Austria Wien und Sturm Graz. Und wie in der Liga ließ die Partie keine Wünsche offen. Graz agierte gut und ging in der 38. Minute durch Samir Muratovic mit 1:0 in Führung. Nach der Pause legten die Wiener einen Zahn zu und kamen durch David Lafata zum 1:1-Ausgleich. Doch überraschenderweise konnte Sturm wieder in Führung gehen, diesmal durch Mario Haas drei Minuten vor dem Ende. Doch Austria schlug nochmals zurück und erzielte praktisch mit dem Schlusspfiff durch Milenko Acimovic das 2:2. In der Verlängerung Austria mit dem längeren Atem und dem 3:2 durch Nationalspieler Sanel Kuljic in der 117. Minute. Und im Gegensatz zum Ligaspiel kam Graz diesmal nicht zurück, so dass sich Austria Wien über den Einzug ins Viertelfinale des Pokals freuen kann.
Europapokal In den diesjährigen Europacup-Wettbewerben sind die österreichischen Mannschaften zahlreich vertreten. Leider musste Red Bull Salzburg in der Masterscup-Qualifikation die Segel streichen und spielt „nur“ im UEFL-Cup. 4:4 und 1:5 hieß es nach zwei Partien gegen AA Gent. An der Gruppenphase nehmen daher nur Meister Austria Kärnten sowie Vize Linzer ASK teil. Kärnten musste gleich zum Auftakt der Gruppe 6 zwei herbe Rückschläge hinnehmen und unterlag gegen den RSC Anderlecht und Athletico Madrid deutlich. Dritte Gruppengegner ist hier der FC Sion aus der Schweiz In der Gruppe 8 wurden noch keine Partien gespielt. Hier trifft der Linzer ASK auf den VfB Stuttgart, die Glasgow Rangers und AA Gent.
Im UEFL-Cup sind in diesem Jahr drei österreichische Vertreter dabei. Leider hat es der SV Ried im UEFL-Straw Cup nicht geschafft. Man verlor mit 0:5 und 0:1 gegen den AC Florenz. Dabei ist aber Red Bull Salzburg in der Gruppe 1. Doch zum Auftakt setzte es setzte es zwei herbe Schlappen gegen Excelsior Mouscron (0:4) und TSG Hoffenheim (0:4). Daher nach zwei Spiele nur Tabellenplatz sechs für die Salzburger. Weitere Gegner sind VVV Venlo, Atalanta Bergamo und der FC Sochaux. Sturm Graz tritt in der Gruppe zwei an und verlor ebenfalls sein Auftaktspiel, allerdings denkbar knapp mit 0:1 bei Inverness CT. Weitere Gegner in der sehr starken Gruppe sind der AC Florenz, Feyenoord Rotterdam, der 1.FC Nürnberg und VV. St. Truiden. Als letzter österreichischer Vertreter haben wir Rapid Wien in der Gruppe 8. Die Wiener gewannen ihr Auftaktspiel gegen den belgischen Pokalfinalisten FCV Dender mit 3:1 und konnten zu dem mit einem 1:1 einen Punkt aus Odense entführen. Dies bedeutet momentan Tabellenplatz eins in dieser Gruppe. Allerdings warten mit dem FC Portsmouth, US Palermo und dem FC Zürich noch drei schwere Gegner.
Ein Interview entfällt in dieser Woche leider aus Zeitgründen. Geplant war eins mit dem Ligaleiter, aber das wird in den nächsten Ausgaben nachgeholt. Auf gute Spiele Cschueling
Date: 16.05.2008 17:57:23
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Ligazeitung Het Volk 13.05.08
Heute die erste Ausgabe der Ligazeitung „Het Volk“ aus Belgien für diese Saison. Fünf Spieltage und die erste Pokalrunde sind von den Admins freigeschaltet und so konnten die Spiele beginnen.
Belgische Liga Die Saison der belgischen Liga begann mit der Auftaktpartie des Vizemeisters VC Westerlo, der durch zwei Tore des Ex-Bundesligaprofis Joris van Hout 2:0 gegen GB Antwerpen gewann. Auch der Meister RSC Anderlecht kam gut aus den Startlöchern und siegte beim RKC Genk mit 5:0. Am dritten Spieltag kam es dann zum Spitzenspiel zwischen dem VC Westerlo und dem Meister Anderlecht. 1:1 durch Tore von van Hout und Biglia hieß es am Ende. Die großen Überraschungen blieben in den Spielen bisher aus, sodass wir uns nun dem (nicht ganz aussagekräftigen) Tabellenbild widmen können.
Ganz vorne ist momentan KAA Gent. 12 Punkte aus fünf Spielen bei 20:6 Toren sind die Ausbeute des Teams. Zweiter ist der Vizemeister VC Westerlo. Mit 10 Punkten aus vier Spielen ist das Team im Soll und will auch in diesem Jahr oben mitspielen. Rang drei belegt etwas überraschend der FCV Dender. Der Pokalfinalist hat neun Punkte auf dem Konto. Hinter Dender folgen mit Meister RSC Anderlecht, dem VV. St. Truiden und Standard Lüttich drei Teams mit jeweils sieben Punkten. Während Anderlecht und Lüttich noch ungeschlagen sind (in drei Spielen) hat St. Truiden bereits zwei Niederlagen in fünf Spielen auf dem Konto und somit vorübergehend den Kontakt nach oben ganz verloren. Tabellenplatz sieben geht in dieser Woche an den SC Lokeren mit sechs Punkten und zwei Siegen bei zwei Niederlagen. Die Top Ten werden komplettiert von Excelsior Mouscron mit 5 Zählen und vom FC Brügge und GB Antwerpen, die jeweils drei Punkte haben. Hinter Antwerpen folgt mit dem SC Charleroi eine kleine Enttäuschung: bereits zwei Niederlagen in drei Partien für den SC, der mit hohen Ambitionen in die neue Saison gegangen ist. Hinter Charleroi folgen mit dem RAEC Mons-Bergen, dem RKC Genk, und dem SV Roeselare ebenfalls Teams mit drei Punkten. Ganz unten haben es sich erstmal drei Teams heimisch gemacht: 16. ist der FC Brüssel mit zwei Punkten aus vier Spielen und die Abstiegsränge belegen mit je einem Punkt KV Mechelen und Cercle Brügge. Zumindest zwei der drei Teams wurden auch zu Beginn der Saison von Experten dort unten erwartet.
Zur Torschützenliste: Toptorjäger ist bisher Sebastian Dufoor (FCV Dender) mit acht Toren, zusammen mit Adekanmi Olufade (AA Gent) mit ebenfalls acht Treffern. Rang drei teilen sich Joris van Hout (VC Westerlo), Peter van Houdt (VV. St. Truiden) sowie Marcin Zewlakow (AA Gent) mit je sechs Buden.
Belgischer Pokal Im belgischen Pokal ist die 1. Runde (die Qualifikation sozusagen) freigeschaltet und zwei Spiele sind zu absolvieren. In der ersten Partie siegte GB Antwerpen beim SV Roeselare mit 6:5 in der Verlängerung. Antwerpen war dabei früh durch Dosunmu in Führung gegangen, doch Antwerpen drehte in Halbzeit zwei zunächst die Partie durch Tore von Dissa und Smits. In der 78. Minute dann das 2:2 durch Malki Sabak. In der Verlängerung überschlugen sich dann die Ereignisse: Kpaka kann Roeselare zweimal in Führung bringen (91./98.) doch Cruz kann zweimal ausgleichen (95./105.). In der 109. Minuten dann die Führung für Antwerpen durch Cavens, die erneut Kpaka ausgleichen kann (116.), doch mit Ablauf der Verlängerung markiert erneut Cavens den 6:5-Siegtreffer für GB Antwerpen. Keiner der Trainer war wirklich enttäuscht und sie beglückwünschten sich gegenseitig für die tolle Partie. Ausstehend in Runde eins ist noch die Partie des Meisters RSC Anderlecht gegen den SV Zuite-Waregem.
Trainerkarussell Nach dem offiziellen Ende der Tauschaktivitäten am 04.05.08 gab es bisher erst einen Trainerwechsel in der belgischen Liga. Ac_kaka_91 wurde vom Management des GB Antwerpen entlassen und nur einen Tag später wurde mit jenaron77 ein neuer Coach vorgestellt. Er war vorher beim FC Nordsjaelland in Dänemark tätig.
Interview In dieser Woche ein Interview mit dem Coach des aktuellen Tabellenführers AA Gent, Chrissi99player.
Het Volk: Chrissi, du hast das Team von AA Gent am Ende der letzten Saison noch in die Masterscup-Qualifikation geführt und konntest dich für diesen Qualifizieren. Was sind die Ziele für dieses Jahr?
Chrissi99player: Mindestens Platz drei wie im Vorjahr, denn ich denke für die Meisterschaft spielen wir zu unkonstant.
Het Volk: Sieht ja bisher mit 12 Punkten aus 5 Spielen ganz gut aus. Wer werden die Hauptkonkurrenten für die Plätze ganz vorn sein?
Chrissi99player: Auf jeden Fall Meister RSC Anderlecht, aber auch den VC Westerlo sowie Standard Lüttich schätze ich stark ein. Und wenn der FCV Dender unter Coach kuDDe weiter so gut mitspielt, dann ist für das Team auch ein Platz unter den ersten Sechs möglich
Het Volk: Schauen wir auf den Masterscup. Mit dem VfB Stuttgart und den Glasgow Rangers sind zwei starke aber nicht unschlagbare Teams in deiner Gruppe. Dazu kommt noch der Linzer ASK. Ist das die Qualifikation für das Achtelfinale drin oder spekulierst du auf Rang drei?
Chrissi99player: Also, von der Stärkenrangliste der Spieler ist dies sicherlich mit die stärkste Gruppe. Dazu noch zwei klasse Teams wie Glasgow und der VfB. Ich denke, da bleibt höchstens Rang drei übrig, wobei man Linz auf keinen Fall unterschätzen darf, denn ein Blick auf den Trainer sagt ja eigentlich alles aus.
Het Volk: Kling recht pessimistisch oder ist das eine Vorsichtsmaßnahme für den Fall, dass Gent in der Vorrunde ausscheidet?
Chrissi99player: So kann man es auch ausdrücken *lächelnd* Aber ernsthaft: ich habe keine Vorstellung was mich erwartet, von daher geh ich die Sache vorsichtig an.
Het Volk: Abschließend eine persönliche Frage: gibt es ein Traumteam für dich, bei dem du mal Coach oder Manager in der UEFL werden willst?
Chrissi99player: Über den AS Rom oder über Mainz 05 würde ich mich sehr freuen, da das meine beiden Lieblingsteams sind. Generell fahre ich nicht so auf Spitzenteams ab, da es mir persönlich mehr Spaß mit den „Kleinen“ macht und die Herausforderung größer ist, siehe FC Thun oder Colchester United (Anm. d. Red: Chrissi stieg mit Colchester als Tabellenzweiter in die erste englische Liga auf)
Het Volk: Danke fürs Interview und gruß in die Heimat.
Das war es diese Woche mit der ersten Ausgabe von Het Volk. Gute und faire Spiele wünscht Cschueling
Date: 14.05.2008 14:13:49
posted by UEFL|Ch3ck3rmb
Nederlands Dagblad: Ajax verteidigt verdient die Meisterschaft
Wieder ist eine spannende Saison in der Holländischen Liga vorbei, für uns vom „Dagblad“ ist es also wieder an der Zeit die Saison noch einmal zusammenzufassen und die Tabelle zu analysieren.
Das Ajax Meister wird konnte man schon einige Spieltag vor Schluss erahnen, da sie während der ganzen Saison nur wenige Punktverluste hatten. Auch wenn der PSV Eindhoven lange versuchte irgendwie an Ajax dran zu bleiben hielten sie immer die Oberhand und wurden auch dieses Jahr wieder verdienter erster Platz und konnten somit den Titel des Vorjahres bestätigen. Wie erwähnt konnte sich der PSV den 2. Platz sichern und das souverän vor Feyenoord Rotterdam die sich mit dem 3. Platz und somit wie Willem II Tilburg (4.) einen Qualifikationsplatz zum Masters Cup erreichten. Im Kampf um die weiteren Internationalen Plätze konnte der VV Venlo als 5. Platz direkt in den UEFL-Cup einziehen und nebenbei den Holländischen Pokal gewinnen wodurch sie ebenfalls in diesen Cup eingezogen werden. Da beide Pokalvertreter bereits den gleichen bzw. besseren internationalen Platz hatten rückt der AZ Alkmaar die endlich mal wieder eine starke Saison spielen konnten in den UEFL-Cup und das zum ersten Mal in der Geschichte der UEFL. Dahinter rangieren mit dem NAC Breda und dem Nachrücker SC Heerenveen die zwei Straw Cup Teilnehmer also weitere mögliche UEFL-Cup Vertreter für die Holländische Eredivise. Knapp verpasst haben Vitesse Arnheim, De Grafschaap und der FC Groningen einen Straw Cup Platz. NEC Nijmegen konnte sich frühzeitig nach hinten absichern und verlor mit Dauer der Saison leicht den Anschluss an das Internationale Feld. Heracles Almelo, FC Utrecht und Sparta Rotterdam konnten dagegen sowohl nach vorne als auch nach hinten nicht viel verlieren und waren das untere graue Mittelfeld. Mit deutlichem Abstand abgestiegen sind dagegen der FC Twente Enschede, Roda JC Kerkrade und Excelisior Rotterdam.
Bester Torjäger war Farfán vom PSV Eindhoven mit 53 Toren vor Cristiano (Willem II Tilburg) mit 44 Toren und Huntelaar (Ajax Amsterdam) mit 40 Toren.
In der Internationalen Saison musste sich der PSV Eindhoven im Masters Cup leider schon nach der 3. Runde verabschieden und auch für Feyenoord Rotterdam war nach der 3. Runde im UEFL Masters Cup Schluss.
Wir gratulieren allen Titelträgern und hoffen im Sinne der Liga, dass die Holländischen Mannschaften International sehr weit kommen.
Auf eine neue erfolgreiche faire und spannende Saison.
MFG Patrick
P.S. Danke an Patrick
Date: 03.05.2008 22:29:56
posted by UEFL|Haas
Willkommen zur Zusammenfassung der Schweizer Liga.
Als erstes ein Dankeschön an alle Spieler der Schweiz für ihr zuverlässiges und freundliches Fussballjahr.
Kommen wir zur Meisterschaft. Einen souveränen Meistertitel konnt Pantic in diesem Jahr einheimsen. Es war fast eine Saison der Superlative für die Jungs aus Sion. 82Punkte und nur 4 Niederlagen sprechen eine deutliche Sprache,am Ende reichte es zu 19 Pkten Vorsprung in der Tabelle. Dazu konnte man mit 98Toren fast die 100er Schallmauer durchbrechen. Auch 33Gegentore machen deutlich das Pantic seine Mannschaft erreicht und vor jedem Spiel top motiviert hat.
Um die weiteren Plätze wurde hart gekämpft. Gleich 5 Mannschaften konnten sich bis zuletzt Chancen auf den 2ten Rang machen. Am Ende setzte sich der FC Luzern mit 1nem Pkt Vorsprung durch. Trainerneuling Socc3ro wird also zufrieden sein mit seiner ersten Saison bei Luzern.Vizemeister und dazu Pokalsieger.Was will man mehr??
Auf Platz 3 folgt der FC Aarau mit Trainer Zschorler. Schlecht in die Saison gestartet wurde am Ende ein sensationeller 3ter Platz erreicht,mit den erreichten 62 Pkten ist man voll im Soll.
Auf Platz 4 kommt der Fc Zürich mit Trainer Drache. Drache hat allerdings nur 1 Spiel bisher genossen bei Zürich. Mit diesem Team gehört man natürlich immer zu den Favoriten in der Schweiz. Dazu viel Glück in der neuen Saison.
Auf Platz 5 und damit international dabei sind die Mannen von St.Gallen mit ihrem Trainer Saimen. Man sammelte 57 Pkte zusammen und kan mit der Saison recht zufrieden sein,denke ich^^.
Auf Platz 6 kommt eine kleine Enttäuschung. Der FC Basel erreichte diesen Platz mit 55 Pkten. Vor allem lag das sicherlich an den zu hohen Erwartungen im Vorstand. Gleich 4mal wurde der Trainer getauscht in EINER Saison. Und gleich nach Saisonschluss kam schon wieder ein neuer Trainer. Als 5ter Trainer konnte jetzt DeKo verpflichtet werden.
Platz 7 und 8 die das graue Mittelfeld in der Schweiz bedeuten,sicherten sich die Jungs aus Bern mit Trainer Alkipunka vor Neuchatel mit Tomminho.
Abgeschlagen auf den Abstiegsrängen der Fc Thun mit Trainer Flubber und die Grasshopper aus Zürich mit ihrem Trainer Haas. Thun profitierte noch von einem Trainerwechsel,aber auch Flubber konnte den Abstieg nicht mehr verhindern. In Zürich erlebte Haas ein fussball-technisches Seuchenjahr. Oft gut gespielt blieben am Ende die Pkte aus.
Der Torjägertitel konnte sich erwartungsgemäss ein Spieler aus Sion sichern. 49 Tore reichten zum Titel.Gratulation dazu.
Kommen wir zum Pokal: In der ersten Runde keine Überraschungen.
Im Viertelfinale aber kam es schon zum vorweggenommenen Endspiel. Die Top-teams aus Sion und Basel standen sich gegenüber. Am Ende setzte sich in einem spannenden Spiel Sion mit 2:1 durch. Auch in Thun wurde ein spannendes Spiel ausgetragen. Mit einem 2:2 ging es im Spiel zwischen Thun und Aarau in die Verlängerung. Es sei dazu gesagt das Aarau bis 5 Minuten vor Schluss mit 2:0 führte. In der VErlängerung konnte sich Aarau aber mit 4:2 dursetzen.
Im Halbfinale kam dann sensationell das Aus für den späteren Meister aus Sion. Man unterlag in der Verlängerung 2:1 beim Fc Zürich. Im 2ten Halbfinale setzte sich Luzern auch 2:1 in Aarau durch.
Das Finale konnte Luzern am Ende mit 3:1 für sich entscheiden. Auch hier nochmal Glückwunsch zum Titel. Eine Sensation gab es dafür in der Torjägerliste des Schweizer Pokals. Marco Streller kam in nur 2 Spielen auf eine stolze Summe von 5 Toren,und sicherte sich diesen Titel.
So das wars aus der Schweiz. Wir freuen uns auf eine neue spannende Saison.
Vielen Dank an Auer bzw. Zschorler der diesen Bericht wie ich finde sehr schön schrieb bzw. auch dafür Zeit genommen hat.
Date: 30.04.2008 22:55:08
posted by UEFL|Haas
2. Kicker-Ausgabe
Die Saison ist beendet, alle Entscheidungen sind gefallen und Die Vorbereitung auf die nächste läuft bei allen Vereinen auf Hochtouren.
Mit einem riesigen Vorsprung von 11 Punkten konnte sich die Hertha aus Berlin unter dem Trainer Aramos sich die deutsche Meisterschaft souverän gewinnen. Aramos lieferte eine fehlerfreie Saison ab und gewinnt den Titel völlig verdient. Vize-Meister wurde etwas überraschend der VfB Stuttgart mit meiner Wenigkeit als Trainer. Diese beiden Teams werden die deutsche Liga nächste Saison im UEFL-Masters-Cup vertreten. Auf die Teilnahme am Masters-Cup können noch Borussia Dortmund und der Hamburger SV hoffen. Sie müssen in der Qualifikation zeigen, dass sie es verdient haben in der Königsklasse der UEFL spielen zu dürfen. Im „Cup der Verlierer“ (UEFL-Cup) müssen bzw. dürfen Hoffenheim, Hannover, Nürnberg und Leverkusen ihr Können unter Beweis stellen. Den bitteren Gang in die 2. Liga müssen Osnabrück, Paderborn und Bielefeld antreten. Ihr Ziel wird es sein so schnell wie möglich wieder aufzusteigen. In die höchste deutsche Spielklasse aufgestiegen sind Bremen, Koblenz und Greuther Fürth. Für Koblenz und Fürth wird das primäre Ziel der Klassenerhalt sein. Bei Bremen werden die Erwartungen für die nächste Saison deutlich höher sein. Bremen muss einfach in einem internationalen Wettbewerb spielen, um die teuren Spieler finanzieren zu können. Am Wochenende wird die neue Saison starten, die Redaktion wünscht allen viel Erfolg und wir hoffen auf spannende und vor allem faire Spiele. In der Bundesliga könnte sich zur neuen Saison das Trainerkarussell ordentlich drehen. In Dortmund, Bremen, 1860 München und Hannover scheint es Differenzen zwischen dem Trainer und der Mannschaft zu geben. Die Trainer und Manager schauen sich nach neuen Partnern um. Erstaunlich ist, dass Werderfan seine Hannoveraner verlassen will. Er war seinem Verein viele Jahre treu und spielte jede Saison international. Die einzige Erklärung, warum Werderfan sich nach einem neuen Team umschaut, ist, dass er eine neue Herausforderung sucht und sich bei einem anderen Team beweisen will. Nicht zu verstehen ist auch die Unzufriedenheit von Mipoku in Bremen. Er wurde souverän Meister in der 2. Liga und steigt somit in die 1. Liga auf. Mit Mipoku scheint Bremen den richtigen Trainer gefunden haben, aber anscheinend erhofft er sich ein besseres Team. Ob er das in der UEFL findet, bleibt abzuwarten…. Auf eine spannende, unterhaltsame und faire neue Saison
Von Samy
Date: 30.04.2008 21:37:29
posted by Ch3ck3rmb
Ligazeitung Belgien 1
Anderlecht souverän Meister, Vize VC Westerlo holt den Pokal Hallo liebe UEFL-Zocker, hier der Saisonabschlussbericht aus der belgischen Liga, auch wenn noch zwei Spiele zu absolvieren sind, allerdings fallen keine wichtigen Entscheidungen mehr.
Belgische Liga Der Topfavorit RSC Anderlecht von Trainer Buddy sichert sich mit mindestens 15 Punkten Vorsprung den Titel (ein Spiel gegen den Tabellenletzten KV Mechelen steht noch aus). 28 der bisherigen 33 Saisonspiele konnten gewonnen werden. Zudem stellte der RSC mit nur 36 Gegentoren die beste Abwehr dieser Saison. So konnte der Titel schon am 30. Spieltag endgültig gefeiert werden. Den zweiten Platz sichert sich der VC Westerlo (knut01). 73 Punkte hat der der neue Pokalsieger auf dem Konto und stellt gleichzeitig mit 108 Toren den besten Sturm der Liga. Dritter und damit in der UEFL-Masterscup-Quali ist der KAA Gent (Chrissi99player). Sechs Siege in Serie und elf gewonnene Partien in den letzten 12 Saisonspielen lassen den KAA noch am VV St. Truiden (DennisSchmitt21) vorbeiziehen. Letztlich beträgt der Abstand zwischen den Rängen drei und vier sieben Punkte. Und St. Truiden hat mit Platz vier noch Glück, denn der Tabellenfünfte Excelsior Mouscron (julidererste) vergab mit einem 1:2 die letzte kleine Chance auf Platz vier. Sechster –nach einer durchwachsenen Saison- wird der FC Brügge unter Coach Alexander. Genau wie für Mouscron stehen 58 Punkte zu Buche, jedoch das deutlich schlechtere Torverhältnis. So wird es nichts mit dem europäischen Wettbewerb für dieses Jahr. Rang sieben belegt nach einer guten Saison der FCV Dender (kuDDe). 53 Punkte hat die Überraschungsmannschaft auf dem Konto, doch was viel wichtiger war und ist, ist die Finalteilnahme im Pokal. Denn die berechtigt –dank des zweiten Ranges des VC Westerlo- zur Teilnahem am UEFL-Cup, was natürlich eine riesige Freude auslöste. Auf den Plätzen acht bis elf finden sich Teams wieder, die man auch so dort erwartet hatte. Angeführt vom SC Charleroi (Zschorler) mit 49 Punkten folgen der RAEC Mons Bergen (SSV Overath), Cercle Brügge (PascalRoyce2006/beide jeweils 43 Zähler), der SC Lokeren (macak18play) und der FC Molenbeek Strombeek Brüssel (wupsifrank), beide mit 41 Punkten auf der Haben-Seite. 13. ist der SV Zuite Waregem (nussipxxxx) mit 39 Punkten. Auf Rang 14 folgt mit Standard Lüttich (UEFL Haas) eine Mannschaft, die dort unten keiner erwartet hat. Lediglich 37 Punkte und dazu 19 Niederlagen hat das Team auf dem Konto, das mit hohen Erwartungen gestartet war. Ziel sollte eigentlich der internationale Wettbewerb sein. Die Abstiegsfrage ist nun auch geklärt. Dank des Sieges gegen Excelsior Mouscron bleibt der SV Roeselare von Hdinhooo in der Liga und belegt in der Endabrechnung Platz 15. 16. ist die schlechteste Abwehr der Liga, die vom KRC Genk (AB 738). 30 Punkte aber 87 Gegentore stehen zu Buche, doch trotz allem reicht es für den Verbleib in der Liga. Abgestiegen sind dagegen GB Antwerpen (matzew1989) und der KV Mechelen (playmilten). Beide haben keine Chance mehr auf den Verbleib in der Liga.
In der Torschützenliste hat Wesley Sonck (FC Brügge) die Krone so gut wie sicher. 48 Tore stehen für den belgischen Nationalspieler zu Buche. Mbark Boussoufa (RSC Anderlecht) hat zwar noch Chancen auf die Krone müsste aber im letzten Spiel 8 Tore erzielen. Deshalb teilt er sich momentan Rang zwei mit Adekanmi Olufade von AA Gent, der ebenfalls 40 Tore erzielt hat. Vierter ist Nicolas Frutos (ebenfalls Anderlecht) mit 39 Toren. Auch er kann sich noch vorarbeiten. Rang fünf geht an das Sturmduo vom VC Westerlo, Jaja Coelho und Patrick Ogunsoto, die beide 37 Saisontore erzielten.
Belgischer Pokal Der belgische Pokal war in diesem Jahr gekennzeichnet von dicken Überraschungen. Keiner der vorher benannten Favoriten konnte sich für das Finale qualifizieren. Doch der Reihe nach. Nach dem es in der Qualifikationsrunde (1. Runde) noch ohne große Überraschung von statten ging, gab es in der zweiten Runde zwei faustdicke Überraschungen. Zunächst gewann der FC Molenbeek Strombeek Brüssel beinahe sensationell mit 3:1 gegen den FC Brügge, Mann des Abends dabei Zola Matomuma. Dann erwischte es mit Standard Lüttich einen weiteren Favoriten. Im spannendsten Spiel dieses Pokalturniers unterlag das Team aus Ostbelgien mit 5:6 nach Verlängerung dem RKC Genk und das trotz einer vier Minuten vor Schluss herausgespielten zwei Tore Führung. In der 117. sorgte Elyanev Barda für den Siegtreffer für den RKC Genk. Standard-Coach UEFL-Haas war nach dem Spiel dementsprechend frustriert, da sein Team scheinbar zu blöd war die 5:3-Führung über die Zeit zu schaukeln. Im Viertelfinale waren also mit dem RSC Anderlecht und dem RKC Genk nur noch zwei favorisierte Vereine vertreten. Doch für den RKC war im Viertelfinale Schluß. Gegen den späteren Finalisten FCV Dender gab es eine 1:2 Niederlage nach Verlängerung. Schadlos hielt sich im Viertelfinale der Tabellenzweite VC Westerlo. Ein deutliches 5:2 in Brüssel beim FC Molenbeek-Strombeek ebnete den Weg ins Halbfinale. Im Halbfinale trafen dann der SV Roeselare und der FCV Dender sowie der VC Westerlo und der RSC Anderlecht aufeinander. Beide Spiele verliefen sehr knapp und so konnten sich Dender und Westerlo jeweils mit 1:0 durchsetzen und bestritten am 20.04 das große Finale im König-Baudoin Stadion zu Brüssel. Dieses Finale war eine klare Angelegenheit für den Vizemeister aus Westerlo. Jeweils ein Tor von Patrick Ogunsoto und von Joris van Hout sorgten für die beruhigende zwei Toreführung und eben diese beiden Torschützen stellten in Halbzeit zwei den 4:0-Endstand her. FCV-Coach kuDDe gratulierte fair nach dem Spiel und meinte dass sein Team einfach zu langsam in ihrer Bewegung war. In der Pokal-Torjägerliste konnte sich Patrick Ogunsoto (VC Westerlo) dank seiner zwei Finaltore mit sieben Treffern allein an die Spitze setzen. Zweiter ist hier Asanda Shishuba (VV. St. Truiden) mit 5 Treffern und Rang drei belegt Elyanev Barda (KRC Genk) mit vier Treffern.
Trainerkarussell Insgesamt 18 Trainerwechsel gab es in diesem Jahr. Mehrere Teams wechselten sogar dreimal den Coach. Lediglich Standard Lüttich, der RSC Anderlecht, der SC Lokeren , der SV Roeselare und der KRC Genk kamen ohne Wechsel aus.
Das war es für Saison 15 aus der belgischen Liga. Gratulation von der Ligazeitung an die ausgezeichneten Spieler sowie an die Titelträger. by cschuelling
Date: 30.04.2008 10:28:50
posted by Ch3ck3rmb
Ende in England2 - 26.04.2008, 08:15Uhr
Die Saison ist sogut wie zu Ende und nur noch wenige Spiele müssen ausgetragen werden. Der Meister steht fest: Wolverham Wanderers angeführt vom Meistertrainer julidererste. Diesen Erfolg nimmt ihm keiner mehr, hinter den Wanderers sicher aufgestiegen ist auch schon Colchester United. Spannend wird es auf den Plätzen dahinter, derzeit stehen dort noch der FC Burnley (Dynamic-X) und Ipswich Town (Saimen88). Der Trainer von Burnley muss wohl noch ein wenig zittern und auf Patzer der anderen Spieler hoffe, denn sie haben schon alle Spiele absolviert aber „nur“ 66 Punkte eingefahren, die Teams dahinter wittern Ihre Chance! Ipswich Town kann vermutlich noch ein wenig ruhiger in die letzten Spiele gehen, sie haben erst 35 Spiele absolviert aber schon 65 Punkte auf dem Konto und nur noch verhältnismäßig einfache Spiele vor sich. Der einzige wohl nennenswertere Gegner ist Rolek mit dem FC Fulham, aber auch Gollum mit WBA sollte nicht von Saimen unterschätzt werden, sonst könnte es bei ihm auch etwas enger werden.
Auf die Patzer der derzeitig aufgestiegenen warten:
UEFL|Senf, FC Chelsea mit 37 Spielen und 64 Punkten Hornry85, FC Southampton mit 36 Spielen und 63 Punkten Ch3ck3rmb, Birmingham City mit 37 Spielen und ebenfalls 63 Punkten Rolek, FC Fulham mit 36 Spielen und 62 Punkten
Im Abstiegskampf kann es ebenfalls durchaus noch spannend werden. Sicher abgestiegen ist jedoch der FC Millwall (Trainer Woiti79) und Levi mit den Queens Park Rangers. QPR kam gegen Ende nocheinmal in Fahrt, dennoch reichte es nicht für den Klassenerhalt. WBA hat sich nach anfänglichen Schwierigkeiten gefangen und sich nun weit von der Abstiegszone entfernt. In der Abstiegszone derzeit: Preston North End, FC Sunderland. Die beiden Teams Teams mit 36 absolvierten Spielen. Abstiegsgefährdet sind Sheffield United und Coventry City, beide mit 37 Spielen und 38 bzw. 39 Punkten auf dem Punktekonto.
Gratulation von uns aus an julidererste der souverän die Meisterschaft sicherte mit der Bilanz von 38 Spielen und 87 Punkten, 27 Siegen, 6 Unentschieden und nur 5 Niederlagen. 113 geschossene und nur 54 kassierte Toren verhalfen dem Team zur Meisterschaft, diese Tordifferenz ist Bestwert der Liga!
Auf eine hoffentlich genauso spannende nächste Saison! (letzter Bericht für diese Saison in England2 von Levi)
Date: 29.04.2008 18:22:10
posted by Ch3ck3rmb
Austria Kärnten sichert sich Titel Nummer 1 - Vize Linzer ASK holt sich erstmals den Pokal
Hallo liebe FIFA-Freunde, hier der Jahresbericht aus der österreichischen Liga.
Liga Nach 36, teilweise sehr spannenden Spielen, konnte sich der SK Austria Kärnten mit Trainer Quarry den Titel holen. Für den Coach war es der vierte Meistertitel und der siebte Titel insgesamt (vorher jeweils dreimal Meister und Pokalsieger mit dem SV Pasching). Mit einem wahren Start-Ziel Sieg stand Austria Kärnten schon vor dem letzten Spieltag als Meister fest, daran änderte auch das 1:12 gegen Linz nichts mehr. 78 Punkte stehen für das Team aus Klagenfurt zu Buche. Rang zwei belegt der Linzer ASK (mrsun36). Der Nummereins Coach der UEFL-Rangliste führte das Team souverän zu 75 Punkten und stellte gleichzeitig mit 125 Toren (Schnitt 3,47) eine bemerkenswerte Leistung auf. Dabei ließ der LASK die Topfavoriten aus Salzburg und Wien klar hinter sich und qualifizierte sich somit für die Qualifikation für den UEFL-Masterscup. Rang drei und damit zweiter österreichischer Vertreter in der Masterscup-Quali ist der Topfavorit Red Bull Salzburg (Haching30) mit 69 Punkten. Mit großen Erwartungen und Zielen war das Team in die Saison gestartet, doch schon nach der ersten Pokalrunde mussten dort die Träume begraben werden. Und auch in der Liga lief es nicht rund, so dass zwischenzeitlich der Rückstand auf den Meister fast 15 Punkte betrug. Immerhin konnte man die Erzrivalen aus Wien hinter sich lassen. Denn der zweite große Favorit, Rapid Wien von Coach Whynburger, der als Saisonziel die Meisterschaft ausgegeben hatte verfehlte das Ziel noch deutlicher als Red Bull. 14 Niederlagen in den 36 Begegnungen bedeuten neuen Minusrekord für den Meister aus Saison 12. 62 Punkte und damit nur Rang vier für die Grün-Weißen aus Hütteldorf. Zu allem Überfluss wurde die inoffizielle Wiener Stadtmeisterschaft verloren. Zwar liegt Rapid deutlich vor dem Erzrivalen Austria, doch es gelang nur ein Sieg und zwei Niederlagen bei einem Unentschieden in den direkten Duellen. Dies nagt deutlich am Selbstvertrauen, vor allem der Anhänger. Den fünften Platz sichert sich Sturm Graz (macak18play) mit 55 Punkten und einem Vorsprung von 15 Toren auf den SV Ried (Hansman). Dies bringt Graz den Platz im UEFL-Straw-Cup und der SV Ried, der lange Zeit mit in der Spitzengruppe war belegt nur den undankbaren sechsten Rang, eine herbe Enttäuschung für die Oberösterreicher. Noch enttäuschender lief die Saison für die von Christian Daniel’s gecoachte Austria aus Wien. 43 Punkte und damit 19 Punkte Rückstand auf den Erzrivalen sind eine herbe Enttäuschung. Hinzu kommt die Rekordverdächtige Anzahl von 89 Gegentoren. Kleiner Trost: immerhin konnte wie bereits erwähnt die Wiener Stadtmeisterschaft errungen werden. Auf Rang acht rettet sich der FC Wacker Innsbruck(bombinio873). Dank vier Siegen und 13 Punkten in den letzten sieben Partien (u.a. gegen Rapid, Austria Kärnten) konnten sich die Tiroler am SV Mattersburg vorbeischieben. 32 Punkte stehen zu Buche und der Vorsprung auf den SV Mattersburg (maark) beträgt sichere vier Punkte. Trotzallem ist dieser Saisonverlauf für den Meister der letzten beiden Jahre sehr enttäuschend. Neunter und damit erster Absteiger ist der SV Mattersburg. Nur 29 Punkte und 38 geschossene Tore hat der SVM auf dem Konto. Ausschlaggebend für den Abstieg ist die Negativserie in den letzten Wochen. Sage und schreibe elf der letzten 12 Spiele wurden verloren, der letzte Sieg datiert vom 24. Spieltag in Ried. Somit verspielt Mattersburg den schon sicher geglaubten Klassenerhalt. Fast schon erwartungsgemäß abgestiegen ist der SCR Altach. Nur fünf Siege, 19 Punkte aber 27 Niederlagen stehen für das Team aus Vorarlberg zu Buche. Mit 103 Gegentoren ist für Coach DennisSchmitt21 klar erkennbar in welchem Mannschaftsteil es Probleme gibt. Jetzt gilt es das Team zusammenzuhalten und im nächsten Jahr neu anzugreifen.
In der Torschützenliste konnte sich am Ende Ivica Vastic vom Linzer ASK durchsetzen. 64 Tore stehen für den 38jährigen zu Buche und er hat damit mehr als die Hälfte aller LASK-Tore erzielt. Rang zwei belegt Nationalspieler Roland Kollmann (SK Austria Kärnten) mit 47 Toren, deutlich vor dem zweiten LASK-Stürmer, Christian Mayrleb, der 39 Buden auf dem Konto hat. Rang vier geht mit 37 Treffern an Johan Vonlanthen (Red Bull Salzburg) mit 37 Treffern und Rang Nummer fünf teilen sich mit je 29 Saisontoren Muhammet Akagündüz (SV Ried), Thierry Fidjeu-Tazemata (Austria Kärnten) und Alexander Zickler (Red Bull Salzburg)
Pokal Der österreichische Pokal war in diesem Jahr gespickt mit Überraschungen. In der 1. Runde erwischte es gleich Red Bull Salzburg, der beim SV Mattersburg mit 1:2 verloren. Im Viertelfinale erwischte es dann die beiden Wiener Klubs: Rapid unterlag beim späteren Vizemeister Linzer ASK mit 1:2 und Austria unterlag daheim mit 0:2 gegen den SV Ried. Dieses Spiel war bezeichnend für den gesamten Saisonverlauf, bei dem bei Austria nichts zusammenlief. Auch etwas überraschend setzte sich der SCR Altach im Viertelfinale durch. 4:3 nach Verlängerung hieß es am Ende im Kellerduell beim FC Wacker Innsbruck. Erwartungsgemäß schaffte es Austria Kärnten ins Halbfinale. Mit 5:3 gewann der Tabellenführer beim SV Mattersburg. Im Halbfinale setzen sich dann die Favoriten durch. Meister Kärnten siegte in Altach klar mit 3:0, der Linzer ASK brauchte dagegen ein bisschen Glück und die Hilfe des gegnerischen Keepers um zu einem 1:0-Sieg vor heimischer Kulisse zu kommen. So kam es dann im Finale im Wiener Ernst-Happel-Stadion zum Duell der momentan besten Teams, dem Duell zwischen dem Linzer ASK und dem Meister SK Austria Kärnten. Und von Beginn an zeigte das Duell seine ganze Klasse, vor allem in Halbzeit eins. Es war ein einziges Hin und Her und Linz ging durch den überragenden Ivica Vastic mit 1:0 in Führung (13. Minute). Doch auch Kärnten spielte mit und die Klagenfurter erzielten durch ihren Toptorjäger Roland Kollmann in der 25. Minute das 1:1. Doch im Gegenzug erzielte erneut der 38jährige Vastic das 2:1. Mit diesem Ergebnis ging es dann in die Pause. Und direkt nach Wiederanpfiff dann die Vorentscheidung: erneut Vastic mit dem 3:1 in der 46. Minute. Kärnten danach nur noch ein besserer Trainingspartner und Mayrleb sowie Filho erhöhten für Linz zum 5:1-Endstand. Von hier stellvertretend für die UEFL-Gemeinde einen Glückwunsch an den Linzer ASK und seinen Trainer mrsun36.
Die Torschützenkrone des Pokals geht ebenfalls nach Linz und zwar an den überragenden Spieler der Saison, Ivica Vastic. Er erzielte im Wettbewerb fünf Tore. Rang zwei geht an den deutschen Ex-Nationalspieler Carsten Jancker (SV Mattersburg) mit vier Treffern und Rang drei an Roland Kollmann (Austria Kärnten) mit drei Treffern.
Trainerkarussell Immerhin acht Trainerwechsel standen in dieser Saison auf dem Plan. Während Austria Kärnten, Rapid Wien, Sturm Graz und der SV Mattersburg ganz ohne Trainerwechsel auskamen, wechselten der SV Ried und der Linzer ASK gleich zweimal den Trainer.
Das war es für Saison 15 aus der österreichischen Liga. Die Ligazeitung gratuliert den beiden Titelträgern, sowie den ausgezeichneten Spielern und freut sich auf Saison 16. Mit sportlichen Grüßen CSchuelling
Date: 28.04.2008 19:43:56
posted by Ch3ck3rmb
Kicker – Das Magazin über die 1. deutsche Bundesliga
Auch in der 1. deutschen Bundesliga neigt sich die Saison ihrem Ende entgegen. So richtig spannend scheint das Saisonfinale nicht zu werden. Sehr viele Entscheidungen sind bereits gefallen. Einzig im Abstiegskampf wird es bis zum letzten Spieltag spannend bleiben.
Meisterschaft und Internationale Plätze Der Hertha aus Berlin fehlt nur noch 3 Punkt aus den letzten 4 Spielen und ihnen ist die Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Das die Hertha mit einem Erfolgstrainer, wie es Aramos ist, sehr weit oben stehen wird, war vielen schon vor der Saison klar. Immerhin weißt Aramos Trophäensammlung bereits 12 Titel und 7 Vizetitel auf. Und in dieser Saison wird der 13. Titel dazukommen. Diesen Titel hat er sich auch verdient. Er spielte eine starke Saison und zeigte keine Schwächen und patzte nur ganz selten. Um den 2. UEFL-Masters-Cup kämpft der VfB Stuttgart, Hannover 96 und Borussia Dortmund. Die besten Chancen auf diesen Platz hat Patte mit seiner Borussia aus Dortmund. Somit werden die Quali-Plätze für die Champions-League wohl für den VfB und 96 am Ende herausspringen. Die positive Überraschung der Saison ist ohne Frage die TSG Hoffenheim. Trainer daggat spielt eine unglaublich starke Saison als Aufsteiger und wird sich verdient für den UEFL-Cup qualifizieren. Hamburg, Leverkusen und Nürnberg haben auch richtig gute Chancen sich für den UEFL-Cup zu qualifizieren. Auch im Kampf um die Plätze wird es nicht mehr richtig spannend. Die Teams aus dem Mittelfeld müssen hoffen, dass eines der 3 Teams jetzt noch ein paar Mal stolpern wird. Im gesicherten Mittelfeld befindet sich unter anderem auch der große FC Bayern München. Die Fans der Bayern hatten sich viel vom neuen Trainer und der Mannschaft erwartet, aber für sie war es eher eine leidvolle Saison. Zu Beginn gurkte das Starensemble in der Nähe der Abstiegsplätze rum, doch nach einigen Spielen fing sich Scream und das Team und sie begannen richtig schönen Fußball zu spielen. Man kann sicher sein, dass Bayern und Scream in der nächsten Saison wieder da spielen, wo Bayern hingehört. Keine Chance sich in der 1. Buli zu halten hatte Bielefeld. Sie verloren von 28 spielen 27 und holten nur 1 Punkt. Dem Trainer faxe ist zu wünschen, dass er in der nächsten Saison mehr Erfolg in der 2. Bundesliga haben wird. (Kicker-Reporter Samy wünscht dem Trainer für die nächste Saison alles gute) Abstiegsgefährdet sind momentan noch 3 Teams. 2 davon müssen den bitteren Gang in die 2. Liga antreten. Aachen, Osnabrück und Paderborn kämpfen um den rettenden 15. Platz. Osnabrück hat die besten Chancen sich diesen Platz zu sichern. Sie haben noch die meisten Spiele offen und nur 3 Punkte Rückstand. Paderborn müsste schon die beiden letzten Spiele gewinnen, um sich noch Chancen auf den Klassenerhalt zu erhalten. Ein richtiges Endspiel wird zwischen Aachen und Osnabrück stattfinden. Wer dieses Duell für sich entscheiden kann, darf eigentlich schon mal mit der Planung für ein weiteres Jahr in der 1. Liga beginnen. (Auch den Teams im Abstiegskampf wünscht der Kicker viel Erfolg bei den restlichen Spielen und für die nächste Saison)
Wir können gespannt auf die letzten Spiele schauen und die Kicker-Redaktion wünscht allen Vereinen viel Glück und Erfolg für die restlichen Spiele….